Ausgegraben: Antideutsche Rhetorik oder im Zweifel auf Seiten des Kapitals

Der Fall der Türkin Tugçe A., welche bei einer Auseinandersetzung ums Leben kam, wird gerade in den Medien breit getreten. Sie soll vorbildlich integriert gewesen sein, was aber anhand der Bilder von der Beerdigung und dem Aufbahren vor einer Moschee dem deutlich widerspricht. Nun wird versucht eine Heldin zu konstruieren die postum das Bundesverdienstkreuz erhalten soll. Der Fall Daniel S. aus Kirchweyhe bekam nicht mal ansatzweise jene Aufmerksamkeit. Daher ein ausgegrabener Artikel  zur Erinnerung.

Unter dem Artikel: „Brüder im Geiste“ gab der antideutsche Markus Bernhardt, bizarrer Weise in der marxistischen Tageszeitung „junge Welt“ (10.Apr.2013) seine Ansichten zum Mord im Niedersächsischen Kirchweyhe kund. Vielleicht aber auch nicht so bizarr, weil auch antideutsche wie Ulla Jelpke in jener Zeitung schreiben. Dort schreibt er nun, daß jener Mord, der an dem Deutschen Daniel S. von Türken begangen wurde, von verschiedenen Autoren für einen Propagandafeldzug mißbraucht würde. Der wahre Mißbrauch findet nicht bei den anderen Autoren statt, sondern ganz allein was Bernhardt in jenem Artikel aufbietet.

„Fakt ist, die Tat war abscheulich, offenbarte uferlose Menschenverachtung und Brutalität. Der Migrationshintergrund der Täter hat mit dieser Bewertung jedoch nichts zu tun,“ erklärt der antideutsche Autor offenkundig. Fakt ist wirklich das die Tat Menschenverachtend war, genauso Fakt ist aber das diese Tat von Türken begangen wurde und der Migrationshintergrund sehr wohl eine Rolle spielt. Schließlich wäre umkehrt der Mord an einem Türken von einem Deutschen sofort medial verschreien und sanktioniert wurden. Bernhardt und andere seines antideutschen Kalibers hatte es als alltäglichen deutschen Rassismus dargelegt, um im gleichen Atemzug von den unverbesserlichen Deutschen zu reden. Zudem wäre wie in jedem dümmlichen Antifa-Artikel der Bogen zur NSU und/oder NSDAP gespannt worden, weil kein Vergleich, sei er noch zu weit hergeholt, ohne Bezug zum Dritten Reich oder mittlerweile ersatzweise zur NSU geht.

Daß Bernhardt in der Verdrehung von Fakten der NSDAP in nichts nach steht, beweist er mit seinen Äußerungen zum türkischstämmigen Bestsellerautor Akif Pirinçci. Dieser hätte, laut Ansicht von Bernhardt, unter dem Artikel „Das Schlachten hat begonnen“ auf der Internetseite der „Achse des Guten“ einen „faktenfreien Text“ publiziert. Pirinçci geht auf solche primitiv Argumentation in seinem zweiten Artikel: „Mit mir nicht, du Vollpfosten!“ auf derselben Internetseite ein: Ich soll „für meine These `Belege´ bringen […], wo doch heutzutage sogar ein sechsjähriges Kind ganz ohne `Belege´ um die Zustände, die ich in meiner Streitschrift darlege, Bescheid weiß. Selbstverständlich gibt es diese Belege, leider nicht genug davon, weil die multikutibesoffene Politik an ihrer Erfassung nicht interessiert ist.“ Auch Bernhardt scheint dem neoliberalen Wundermittel verfallen zu sein und hat einen über den Durst getrunken. Mit Sicherheit würde er aber kleine Kinder des Rassismus besichtigen, weil diese leider Deutsche sind und nicht auf den Migrationshintergrund zurückgreifen können, den sie aber dringend bräuchten um sie von diesem Totschlagargument zu befreien. Denn, so Pirinçci weiter: „Seine Belege hat er schon in der Tasche, und die stammen aus der politisch korrekten Mottenkiste des dauerverständnisvollen Gutmenschen (allerdings nur bei Migranten, besser Moslems); die Floskel von der zurückgehenden Gewaltkriminalität bei Jugendlichen, wobei bewußt ausgeklammert wird, daß die Brutalität, der Vernichtungswille und der Rassismus gegen Einheimische überproportional gestiegen sind.“ Soweit erst mal dazu.

Doch Bernhardt Argumentation geht noch weiter, er schreibt davon, daß sich Rechte und „Verteidiger der selbsternannten `westlichen Wertegemeinschaft´ seit Jahren“ immer weiter annähern. Antifaschismus und Kapitalismus nähern sich auch immer weiter an bzw. sind oft schon eins. Beweis dafür ist die „Feuilletonbelustigung“ (Pirinçci), die die „junge Welt“ jeden Mittwoch in der Rubrik „Antifa“ unternimmt und diese nimmt mit ihrem Autor Bernhardt noch lange kein Ende. Zum Abschluss setzt jener Autor nämlich noch einen oben drauf. So widerspricht er dem Faktum, daß die Antifa im Stile der „SS-Horden“ Existenzen zerstören würden. Wer Teil dieser Einheit ist will sicherlich auch nicht das Negative sehen und blickt bei den Deportationen von politisch unkorrekten Linken auch gerne mal in die andere Richtung. Es sind stets Antifa Gruppen die sich dem kapitalistischen Verwertungsprinzip verschreiben haben und zu Kettenhunde der Kapitalisten geworden sind. Diese verdrängen dann Sozialisten immer weiter mit Gewalt und Rufmord, um so dem Siegeszug des Kapitalismus zu planieren.

Es sollte erwähnt werden, daß die Antifa Bremen, ein antideutscher Haufen sondergleichen, in einem Flugblatt zum Mahngang an Daniel S. sinngemäß erklärte, daß alle Teilnehmer Nazis seien und Deutsche aufhören sollen zu heulen. Einen menschenverachtenden Schlag in das Gesicht der Mutter die ihren Sohn verlor. Wahrhaftig, daß klein Reden von Rassismus gegen Deutsche sowie die Ausbreitung von Linken Prügelhorden die sich nicht von Schlägertruppen der Rechten unterscheiden, ist an Perfidität kaum zu unterbieten. Aber mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Bernhardt auch dies in seinem nächsten Artikel irgendwie gelingen und wenn nicht wird die antideutsche „junge Welt“ einen anderen Autor ins Feld führen.

Kommunisten in der Linken

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3 Gedanken zu “Ausgegraben: Antideutsche Rhetorik oder im Zweifel auf Seiten des Kapitals

  1. Gauck erklärte nach dem Unglück um Tugce: „Wo andere Menschen wegschauten, hat Tugce in beispielhafter Weise Mut und Zivilcourage bewiesen.“ In der „Blauen Narzisse“ wurde damals folgerichtig geschrieben: „Für mich sind momentan diejenigen die wahren Helden Deutschlands, die sich dafür entschieden haben die politisch nicht korrekte Wahrheit auszusprechen, obwohl sie genau wissen, dass sie damit ihre bürgerliche Existenz verlieren könnten. Aufrechte Männer wie Lutz Bachmann (PEGIDA), die sich all den persönlichen Anfeindungen aussetzen, um sich für Deutschland, für das Volk einzusetzen. Auf das Bundesverdienstkreuz wird er lange warten dürfen.“ Das Turge Bild gerät nun aber immer mehr ins Wanken. Augenzeugen berichten davon, das Tugce und ihr Anhang die Eskalation durch Beleidigungen mit provozierte: „Das leider verstorbene Mädchen sagte: ‚Verpisst euch, ihr habt hier nichts verloren!‘ Sie stand im Mittelpunkt, hat sich nichts gefallen lassen“ und weiter heißt es: Die „Mädchen [um Tugce] haben nicht dazu beigetragen, dass sich die Situation beruhigt. Wären Tugces Freundinnen ein bisschen leiser gewesen, wäre es nicht zu der Situation gekommen.“ Das Tugce Bild wackelt also noch mehr, es fehlt nicht mehr viel und es fällt. (sieh hier)

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    • Gestern noch kurz Hinweise ergänzt und heute (16.Juni) wurde das Urteil verkündet. Zu drei Jahren Jugendhaft verurteilte der Richter den Angeklagten Sanel M., weil dieser es als erwiesen ansah, dass der Angeklagte sich der Körperverletzung mit Todesfolge schuldig gemacht hatte. Der Richter betonte Sanel M. habe nicht vorsätzlich gehandelt, es sei „kein Killer, Totschläger oder Koma-Schläger“. Eine Revision wurde bereits angekündigt. Der Richter kritisierte weiterhin die mediale Berichterstattung über das Ereignis und das Gauck sich einmischten und bereits vorzeitig ein moralisches Urteil fällte. (siehe hier)

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      • Ab heute (17.Juni) steht fest, dass Tugce kein Bundesverdienstkreuz erhalten wird. Die Prüfung ergab, „dass die sehr engen Voraussetzungen für eine posthume Verleihung nicht im erforderlichen Maße erfüllt sind“. Es war die richtige Entscheidung, aber man müsste auch über andere Verleihungen noch mal kritisch nachdenken (siehe hier).

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