„White Trash“, och nö

„Wenn Kevin schon wieder mit seiner dreckigen Jogging-​Hose draußen herumläuft oder Chantal mal wieder aussieht wie eine Presswurst. Wenn Mandy mit ihrer Tochter in öffentlichen Verkehrsmitteln über Fremdgehen und Arschficken reden muss oder aber die junge Chaqueline, die gerade die Grundschule verlassen hat, im Bus von ihrem Smartphone aufschaut und die nächstbeste „Streberin“ als Fotze beleidigt…“

Diese Liste des „White Trash“ die Vincent Katterwé in der „Blauen Narzisse“ ausführte ließe sich bedauerlicherweise beliebig und noch viel schärfer verlängern.

So ist es einfach nur zum kotzen wenn einem Geschlechts verwirrte Transgender erzählen wollen es muss eine Anerkennung für sie geben, weil diese Verwirrung doch angeblich weit verbreitet ist. Es ist immer gut zu wissen, daß parallel Universen den gleichen Stellenwert haben wie das Hier und Jetzt. Aber auch andere psychische Kranke verlangen laufend eine Anerkennung für ihre im Grunde trivialen Probleme, nur weil sie unfähig sind mit ihrem Leben klar zu kommen, wobei sie sich dann in Drogen stürzen, die am besten für alle erlaubt werden sollten und überhaupt nicht gefährlich sind, obwohl man sekündlich merkt wie der Konsument dümmer und dümmer wird. Der Alkohol zugeneigte Deutsche ist keineswegs besser, wenn er ständig meint die Ausländer seien an seinem Elend Schuld, obwohl seine einzige produktive Tat in seinem Leben darin bestand seinen Bauchumfang zu vergrößern und es jedes mal überrascht, daß die Schwerkraft noch nicht ihr Werk vollzogen hat und er auf dem Boden der Tatsachen aufschlägt. Weiterhin ist es unerträglich wenn biedere aussehende Männer mit Schlips und Tragen, die so wirken als würden sie kleine Kinder mit Süßigkeiten in ihren Van locken, einem was von ihrem Phantasie-Freund erzählen wollen der für jeden wichtig sei. Es ist schon bedauerlich, daß die X-Men nicht existent sind. Auch das linke Gewäsch vom strukturellen Antisemitismus, welcher keine Kritik an Kapitalisten zu lässt, sondern nur am System des Kapitalismus nervt tierrisch. Als wären alle Menschen jenem System unterworfen, was sich wie eine Matrix verhält. Manche die also habgierig handeln machen dies also nicht freiwillig, sondern aus Zwang. So kann man auch eine verkürzte Kapitalismuskritik schaffen. Und so weiter….

Dieser ganze „White Trash“ ist Teil dieses Landes. Wenn man hier also was verändern will, diesen gleich mit. Denn dafür Verständnis aufbringen, och nö…. Toleranz ist nur was für linke Biodeutsche innerhalb ihrer exklusiven „Volksgemeinschaft“ dieser debilen bunten Republik. Dann doch lieber unifarben, es muss nicht braun sein, aber auf grün, gelb oder rosa kann auch getrost verzichtet werden.

 

 

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