„Die Gross Verschwulung“ und Spiegel, zweimal Akif Pirinçci

Der Autor Akif Pirinçci hat einen Prozess gegen „Etwas“ verloren, was über mehr als ein Geschlecht verfügt und anderen Menschen dies verschwurbelt beibringt. Bedauerlicherweise, aber wenn wundert es ehrlich gesagt noch, greift der Gender-Blödsinn immer mehr um sich und fällt auf fruchtbaren Boden, außer bei Teilen der Arbeiterklasse, mit denen die „Linke“ aber eh nichts mehr zutun haben will.  Immer wieder wird man mit jenen unwissenschaftlichen Theorien konfrontiert, wird gerügt wenn man ein Binnen-I vergisst und darf sich von wandelnden Fäkalienhaufen belehren lassen, was für ein schlechter Mensch man ist, weil man jenen Blödsinn nicht glaubt. Der Spiegel berichtet nun von dem Sieg und Pirinçci richtet ein paar passende Worte an die Redaktion:  „Ist das schön, daß man noch nicht von zwei schwarz gekleideten Männern mit gut geölten Kalaschnikows und unter „Allahu-akbar!-Rufen in der Redaktion aufgesucht wurde, nicht wahr? Abwarten, kommt vielleicht noch. Bis dahin könnt ihr die Champagnerkorken ob des „Erfolgs“ knallen lassen. Man sieht und hört von einander – oder auch nicht. Schließlich funktionieren die Sinnesorgane mit einem Loch im Kopf nicht mehr so dolle.“

Hier noch ein kleiner Auszug aus dem neuen, geplanten Buch von Pirinçci, was wieder für gehörige Missgunst in den Oberstübchen einiger links verschiffter Biodeutsche sorgen wird, sodass dort auch das letzte Geschirr zu Bruch gehen wird, sofern überhaupt noch vorhanden. „… Die Einschläge sind bereits deutlich vernehmbar. Unter großem Wohlwollen, ja, der Förderung der Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann von den Grünen wurde mitten in Berlin bereits ein Vergewaltigungshäuschen für Schwarze geschaffen, das sich mittlerweile institutionalisiert hat. Die Rede ist von der von „Flüchtlingen“ besetzten ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, deren illegale Aneignung und Ausbau zur regulären Wohnstätte, inklusive Putzdienst, Essen auf Rädern und Securityservice rechtswidrig, aber ohne Konsequenzen mit solch hohen Summen von der Staatskasse gefördert wurde, daß am Ende sogar die Kommune daran pleite ging. Es handelt sich bei diesen Flüchtlingen, die zwischenzeitlich auch ein illegales Camp auf dem Oranienplatz errichtet hatten, um ihren zugewiesenen Asylquartieren entflohene schwarze junge Männer, die ihre Pässe vernichtet haben, um nicht ihr Herkunftsland preisgeben zu müssen und so einer Abschiebung vorzubeugen, was jedoch in diesem Deppenland eh keiner vorhat, zu vollziehen. Die Flüchtlingsdarsteller wollen auf keinen Fall verteilt auf dem Lande untergebracht werden, weil es dort zu wenig Fickmaterial gibt. Während jedoch deutsche Medien in dieser Sache nur über den Hickhack berichteten, ob nun die Flüchtlinge wieder ausziehen würden oder nicht oder sich im Falle einer Räumung vom Dach zu stürzen drohten, lief im Ex-Schulgebäude in Wahrheit ein ganz anderer Film ab.“  Im weiteren Verlauf wird auf den Vergewaltigungsfall einer „linken“ Aktivisten eingegangen, die danach jedoch noch immer an den revolutionären Ausländer glaubt und ihrer amerikanisierten Ausdrucksweise treu bleibt. Jahrelange Dummheit wird eben nicht mal schnell beiseite geschoben. Zum weiterlesen einfach auf seiner Facebook-Seite vorbeischauen.

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