Flüchtlinge ins KZ

Die Stadt Schwerte bei Dortmund hatte den Vorschlag gemacht Asylsuchende in einer ehemaligen KZ-Baracke unterzubringen, welche sich nach Recherchen aber als Neubau entpuppte. Die Stadt hat kein Alternativen mehr. Die derzeitigen Heime sind überfüllt und Wohnungen werden der Stadt von der „linken“ Mischpoke kaum angeboten. Weiterhin ist die Stadt nahezu pleite, bisher sind es rund 60 Millionen Euro Schulden die sich angesammelt haben und hinzu kommt, dass sich die Zahl der Flüchtlinge seit 2011 verdreifacht hat.

Welche mehr kosten die Flüchtlinge verursachen werden ist dabei noch nicht mal abzusehen, aber die Wohncontainer sind ebenfalls kaum erschwinglich. Außer antideutsche Kräfte wie Ulla Jelpke („Die Linke“) stört sich kaum jemand an dem Plan, diese schreit auch am lautesten der Plan sei „zynisch und geschichtsvergessen“. Scheinbar ist es für die „Linken“ Menschenwürdiger die Asylsuchenden in enge Heime zu pferchen, was ein KZ-Feeling vermittelt, anstatt diese in gemütliche Lagerräume unterzubringen. Warum werden keine Wohnungen bereit gestellt? Warum empören sich Regierungsvertreter bieten aber keine Lösungen an?

Im Fall von Schwerte wird eine Lösung für die Flüchtlinge vorgeschlagen, zumal anzunehmen ist das für jene Essen und ein Dach über den Kopf wichtiger sind als die historischen Vergangenheit des Geländes. Der Fall zeigt einmal mehr wie Weltfremd „linke“ Biodeutsche sind. Es wird an jeder Ecke gerufen es sollen mehr Ausländer kommen, obwohl nicht mal die Integration der bisherigen gelingt. Wenn die Städte noch so Pleite und belastet sind mit der Aufnahme, sollen diese dennoch welche aufnehmen, über Geld macht man sich in der „Linken“ eben keine Gedanken, sollen doch irgendwelche anderen das Zahlen.

Auf der „World Socialist Web Site“, klingt das in den Worten einer Autorin dann so: „Der Plan, Flüchtlinge, die gerade unter Lebensgefahr Krieg, Bürgerkrieg und Verfolgung in Ländern wie Syrien, Irak, der Ukraine oder einem afrikanischen Land entkommen sind, auf dem Gelände eines ehemaligen KZ-Außenlagers unterzubringen, ist zynisch und abstoßend. Er zeigt, dass die etablierten Parteien bei ihren Angriffen auf die Arbeiterklasse und deren verwundbarsten Teil, die Flüchtlinge, vor nichts zurückschrecke“ Und weiter auf dem trotteligen Pfad der Ahnungslosigkeit: „Der Vorgang in Schwerte ist symptomatisch für die brutale, menschenverachtende Flüchtlingspolitik der deutschen Regierungen und Behörden, deren Ziel vor allem Abschreckung ist.“ Dieses Gerede ist symptomatisch für „Linke“, siehe auch das Zitat von Jelpke. Was die Arbeiterklasse damit zu tun hat bleibt ein Geheimnis, weil nicht alles und jeder der flieht Teil der Arbeiterklasse ist, geschweige sich mit dieser identifiziert. Zumal die deutsche „Linke“ darunter was anderes subsumiert, sofern sie sich überhaupt noch für jene Klasse interessiert.

Die „Linke“ argumentiert gerne über Flüchtlinge, aber oft nutzt sie diese nur für ihre politischen Belange aus und macht sich keine Gedanken was die Einwanderung alles mit sich bringt. Das sind nicht nur fragen der Unterbringung, die reichen „Linken“ könnten diese ja bei sich unterbringen, so weit geht die „Nächstenliebe“ dann jedoch meistens nicht, sondern auch kulturelle fragen. In diesem Fall, dass viele Flüchtlinge die deutsche Vergangenheit, genauso wie viele Deutsche, einen scheiß interessiert, wenn man diese auf zwölf Jahre beschränkt. Die offensichtlichen ethnischen Spannungen sind zudem mittlerweile mehr als bekannt.

Feststeht, dass eine Lösung präsentiert wurde und diese den „Linken“ nicht passt. Gegenvorschläge, außer es geht nicht, wurden jedoch keine gemacht. Alles wie immer. Mittlerweile ist auch die Stadt Augsburg auf die Idee gekommen ähnliche Pläne umzusetzen.

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