Lieber ermordeter Asylbewerber Khaled B.,

„es tut uns sehr leid, dass deine Beerdigung (wir Linken duzen uns vor und nach dem Tod) nicht so spektakulär verlaufen ist, wie wir erhofft, ja erfleht hatten, aber nachdem sich herausgestellt hat, dass du von einem anderen Asylbewerber erstochen worden bist, mussten wir weiter gegen diejenigen kämpfen, die Schuld tragen an der miserablen Unterbringung von Flüchtlingen – kein Mensch ist illegal! –, welche letztlich zu Taten wie deiner Ermordung zwangsläufig führen muss.“ Von Michael Klonovsky, zum weiterlesen auf seinem Blog vorbeischauen.

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