Von Spaltungen und linkem Selbsthass

Nach dem sich die „Pegida“-Bewegung gespalten hat, in die, nennen wir sie, „alte Pegida“ und in den Verein „Direkte Demokratie für Europa“ (DDFE), hoffen letztere, durch Distanzierung der ersten Bewegung, sich bei den Herrschenden wieder einzuschleimen, sodass Teilnehmer aufpassen müssen bei deren Kundgebungen nicht auszurutschen. Die „DDFE“ will ein Stück vom Herrscheden Kuchen, obwohl dieser einfach nur zum kotzen schmeckt, aber die Brocken denen ihnen die Herrschenden hinwerfen reichen scheinbar aus. So erklärte die ehemalige Frontfrau von „Pegida“ Kathrin Oertel, dass das skandieren von Lügenpresse falsch und die Teilnahme von NPD-Anhängern bedauerlich gewesen war. Die Forderungen von „DDFE“ beinhalten unter anderem ein stopp der Sanktionen gegen Russland sowie eine Reform des Asylverfahrensgesetzes. Trotz aller Abgrenzung soll jedoch der „Pegida“ der Montag zum spazieren gehen gelassen werden. In Zukunft wird sich zeigen, welcher der beiden Ableger es mehr schafft die Leute zu mobilisieren. Bei der ersten Kundgebung des „DDFE“ waren es geradem Mal 500 Teilnehmer, im Gegenzug dazu waren bei der letzten „Pegida“-Kundgebung in Dresden über 2000 Teilnehmer anwesend.

Dort in Dresden sprach auch Götz Kubitschek und ging dabei auf die Leipziger Verhältnisse ein: „In Leipzig ist das anders: An diesen linken Haß auf das eigene Volk, diesen Haß auf das eigene Land, diesen Haß auf die eigenen Vorfahren, die eigene Kultur und die eigene Haut kann man sich nicht gewöhnen. Der Gang zur Demonstration ist ein Spießrutenlaufen und der Heimweg ist ein Spießrutenlaufen. Polizisten und LEGIDA-Teilnehmer werden angegriffen und verletzt, Gleisanlagen werden beschädigt, Kontainer brennen, Schaufenster werden entglast und Autos demoliert. „Nie wieder Deutschland“ hallt es aus jeder Gasse.“

Dort konnte die „Legida“-Kundgebung am letzten Montag (9.Feb.) aufgrund eines „Polizeinotstand“, so der Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), nicht standfinden, während jedoch die Antifa-Kundgebung erlaubt wurde und es zu Hetzjagten auf „Legida“-Teilnehmer kam die dem Verbot trotzten. Die „Legida“- Organisatoren legten gegen diesen Verhalten keine Beschwerde ein, sprachen aber sinngemäß von einem Rechtsbruch. Es zeigt sehr gut, dass die Antifa in diesem Land sämtliche Narrenfreiheiten genießt um ihr asoziales Verhalten an den Tag zulegen.

„Was ich aber seit Wochen vermisse: ein klares Wort gegen diejenigen, die dem linken Pöbel den Rücken stärken. Viele halten diese linke Gewalt noch immer für etwas moralisch Legitimes, für einen notwendigen und guten Kampf gegen irgendetwas Böses in uns Deutschen. Diese stillen oder weniger stillen Unterstützer der linksradikalen Schläger versammeln sich in Kirchen oder auf Mahnwachen, sitzen in Redaktionsstuben und Parlamenten. Sie verdrehen die Tatsachen, verdrehen das, was jeder sehen kann, der auch nur ein einziges Mal auf einem Spaziergang der LEGIDA oder der PEGIDA dabei war“, so Kubitschek.

Und sie werden weiterhin die Antifa unterstützen, weil noch keineswegs genug Gräben, nahe ihrer Festungen, erobert werden konnten, um dem Feind ernsthaften Schaden zuzufügen (siehe Antonio Gramsci). Noch werden genug Gutmenschen brav das tun, was die falschen Herrschenden in diesem Land verlangen: Tatsachen verdrehen, „Linke“ hofieren, Masseneinwanderung fördern, Gendermainstreaming als Wissenschaft verkaufen usw. usf.

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