Institut für Staatspolitik – Der Bereicherungsmythos

„Wer aufmerksam liest und hört, dem wird nicht entgangen sein, daß das Gerede von der „Bereicherung“ Deutschlands durch den Zustrom aus drei von vier Himmelsrichtungen seit etwa fünf Jahren ziemlich aus der Mode gekommen ist. Woran mag das liegen?

Und woher kommt der rhetorische Schwenk hin zur – inzwischen politisch und medial stramm eingehaltenen – Sprachregelung, bei den Hinzukömmlingen handele es sich vorrangig um Flüchtlinge von irgendwoher, die zumeist traumatisiert seien (was ihnen auch sogleich verminderte Schuldfähigkeit attestiert, sollten sie in der Bundesrepublik eher halbseidenen Lebensunterhalten nachgehen) und unser aller Unterstützung benötigten? Dahinter könnte stecken, daß eine Bereicherung, die den Namen verdient, irgendwo quantifizierbar sein müßte und die entsprechende Bilanz vielleicht nicht ganz positiv ausfiele.“ Hier gibt es sämtliche Informationen zum Inhalt.

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