Eine Antwort auf die „Frankfurter Rundschau“

Eine“ Pegida“-Demonstrantin wurde verletzt, als ihr ein übermütiges Subjekt des Kapitals einen Stein an den Kopf warf. Das ekelhafte Subjekt Georg Leppert rechtfertigt die Tat in der  „Frankfurter Rundschau“ und die Betroffene antwortet darauf.

„Sie antwortet so:
Und jetzt werde ich auch noch als instrumentalisiertes Opfer dargestellt, die in “ekelrerregender Weise” mißbraucht wird und im Prinzip selbst Schuld ist, weil der Demonstrationszug eine “Provokation” war.

Zitat: “Natürlich war der Marsch von Pegida durch die Innenstadt ausschließlich als Provokation gedacht. Das Grüppchen, das sich auf den Weg machte, war erbärmlich klein. Und selbstverständlich war von den Gegendemonstranten nicht zu erwarten, dass sie der Demonstration tatenlos zuschauen.”

Aha, wenn man sich also dem Willen der linken Faschisten nicht unterwirft, sondern seine im Grundgesetz verankerten Rechte wahrnimmt, ist das eine jede Gewalt rechtfertigende Provokation.
Man kann sich ja wirklich alles schön reden!

Und der Umstand, dass wir “erbärmlich klein” waren, zeugt ja nun nicht davon, dass es uns an Anhängern mangelt, sondern findet seine Begründung darin, dass viele gerade wegen der zu erwartenden Gewalteskalationen der Gegenseite nach Hause gegangen sind. Das ist doch die Strategie der “Gegendemonstranten”: Man will die PEGIDA Bewegung durch Verbreiten von Angst, Terror und Schrecken verhindern und zerschlagen. Dass die Gegenseite noch nicht mal davor zurück geschreckt, auch den Tod von Menschen billigend in Kauf zu nehmen (denn das Bewerfen von Menschen mit Steinen dieser Größe kann in der Tat zum Tode führen), scheint der Frankfurter Rundschau hingegen keine Kopfschmerzen (Wortspiel!) zu bereiten.

Im Übrigen verwahre ich mich dagegen, als instrumentalisiertes Opfer dargestellt zu werden. Ich habe mich nicht für die Sache aufgeopfert. Es scheint der Frankfurter Rundschau gar nicht in den Sinn zu kommen, dass es tatsächlich noch Menschen mit Rückgrat gibt, die für ihre Überzeugungen einstehen und eben nicht vor einem gewaltbereiten Straßenmob zurückweichen, sondern gestärkt wieder aufstehen und den Gewalttätern die Stirn bieten (noch ein Wortspiel).

Und das ist genau der Grund, warum ich nun auch noch angegriffen und diffamiert werde. Es gibt Menschen, die lassen sich nicht einschüchtern. Und wenn Einschüchterung die einzige Waffe ist, die man aufzubieten hat und sich diese als wirkungslos erweist, dann ist die Niederlage amtlich.

Noch eine letzte Anmerkung zu dem Prädikat “ekelerregend”: Ekelerregend sind ganz andere Dinge.
Die Causa des Eritreres Kahled: Es ist ekelerregend, wenn ganze Horden von Gutmenschen in geheuchelter Trauer Mahnwachen und Lichterketten veranstalten, sich über den Tod eines unschuldigen Menschen “erschüttert” zeigen, weil dies doch wieder mal beweist, wie rassistisch infiziert dieses Land angeblich ist. Und in dem Moment, in dem sich herrausstellt, Kahled ist nicht Opfer eines PEGIDA-Anhängers oder Nazis geworden, sondern wurde von einem Landsmann erstochen, war es schlagartig vorbei mit der Betroffenheit der Gutmenschen. Case closed wegen mangelnder Geeignetheit im “Kampf gegen rechts”.

Das, liebe Frankfurter Rundschau, ist ekelerregend!“

Quelle

Der scheinbar etwas beeinträchtigte Autor schreibt weiterhin: „Frankfurt wehrt sich, wenn Pegida durch die Stadt laufen und Hass schüren will.“

„Pegida“ schürt keinen Hass, alle Demonstrationen verliefen bisher friedlich. Der Hass kommt eher von der Gegenseite, die Steine oder andere Gegenstände auf die Spaziergänger werfen, sowie ständig meinen es handel sich um Rassisten, weil ihnen noch was an ihrem Land liegt, anstatt wie die degenerierte Gegenseite sich in totaler Selbstverleugnung für alles Fremde einzusetzen.

Alle Schuld wird „Pegida“ zugeschoben, denn „leider“, so Leppert, wird es noch  „lange juristische Diskussion darüber“ geben, ob man die Spanziergänge „unterbinden kann“. Er denkt nicht drüber nach den Schutz der Demonstrationsfreiheit zu verteidigen, sondern will es für „Pegida“ am besten für immer unterbinden und warnt vor angeblichen „Rechten“, Steinwerfende Linke sind irgendwie in Ordnung. Wenn ein „Rechter“ einen Stein geworfen hätte, wäre einem der Lichterketten-Schwachsinn wieder nicht erspart geblieben, obwohl so wenigstens manchen Subjekten noch Licht aufgehen würde.

Am Ende wird zwar gegenüber der Antifa erklärt: „Nun aber verwechselt die Antifa Ursache und Wirkung.“ Aber es sind die Medien, die diese Subjekte in ihren Beiträgen hofieren, es sind die Politiker, die sie mit Fördergeldern überschütten und sind geistig Verwirrte, die meinen solche Gestalten wären mutig, aber sie alle begrüßen es doch jedesmal, wenn sie diese Subjekte von der Leine lassen können, sodass diese gegen alles angebliche „rechte“ in Deutschland kämpfen.

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