Birgit Kelle über den Gender-Schwachsinn

Hier gibt es ein älteres Interview mit Frau Kelle und hier kann ihr neues Buch bestellt werden.

Nun gibt es viele opportunistische Arschlöscher die Kritik an dem Gender-Schwachsinn stört. Es gibt sei bei der „faz“, „Zeit“, „Spiegel“ und anderen, und manchmal tragen sie schlichte Vordernamen wie Georg und könnten auf Nachnamen wie Diez enden. Verbindungen zu real lebenden Personen, die sich im Molch des Systems eingenistet haben, sind hier allerdings ausgeschlossen, aber Zufälle sind auch nie gänzlich ausgeschlossen. Diese Subjekte finden Gender-Mainstream alles andere als gefährlich, verdienen sie doch mit solchem unwissenschaftlichen Zauber ihr Geld. Daher wird dies auch verteidigt, nicht sonderlich gut, aber es wird sich durchaus bemüht, obwohl es streckweise wie eine schlechte Geschichte wirkt, wo ein Tiger eine filigrane Gehirnoperation mit einer Schuffel ausführt. Ausnahme stellt hier lediglich die bunte Fabelwelt der Opportunisten da, in der der Tiger männlich und weiblich zugleich ist und als Postbotin schließlich Arzt wurde oder so ähnlich. Kritik am Gender-Schwachsinn zu üben, wäre in den Augen solcher Opportunisten reaktionär, ein ehrenvoller Titel, welcher ruhig mit stolz getragen werden kann. Die Behauptung gehen jedoch noch weiter, durch die Kritik würde man die Wirklichkeit ausblenden, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt. Die Wirklichkeit zeigt aber, es gibt nur zwei Geschlechter: Männer und Frauen. Die Wirklichkeit wird bei solchen Subjekten, vermutlich bedingt durch pathologische Störungen, soweit verzerrt bis nur noch ein Abklatsch dieser Wirklichkeit vorliegt. Dieses Zerrbild wird einem anschließend als Normalität verkauft, in der alle Geschlechter vorliegen, außer es sind heterosexuelle weiße Männer, weil diese unter generellem Verdacht stehen reaktionär zu sein. Diese Subjekte glauben allerdings in ihren selbstgeschaffen Welt dran, dass es gerecht ist überall ein hochgestelltes „I“ oder „X“ an Namen anzufügen, auch wenn sich die Löhne bei Männer und Frauen dadurch nicht angleichen. Der Minderheitenschutz, der mittlerweise solchen Unfug deckt, wird damit pervertiert und schließlich dazu benutzt die Mehrheit zu geißeln. Dies verdient kein Verständnis, sondern eine gesunde Portion Ablehnung. Das sich solche Subjekte dabei stets im Recht sehen, liegt auf der Hand. Schließlich werden diese auch durch einen riesigen medialen Apparat unterstützt und bei solcher Unterstützung kann man ja nicht daneben liegen: „Man muss nur sagen, dass weiß schwarz ist oder schwarz weiß, je nachdem.“ Für solche Arschlöcher gibt es nur schwarz und weiß, unerheblich davon was nun was wäre und wie man es dreht und wendet, weil grau Töne würden diese Opportunisten nicht mal wahrnehmen, wenn sie dass vermoderte braun – was wie ein schwarz wirkt – aus ihren Hirnen kratzen würden.

Eins ist Gender sicherlich nicht und wird es auch nie werden, eine revolutionäre Errungenschaft.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s