Der Feind ist die deutsche Regierung

Martin Lichtmesz schreibt: „„Der“ Feind steht nicht links, zumindest nicht der primäre. Die „Feinde von Demokratie und Rechtsstaat“ sitzen in Brüssel, in der Wall Street, in der EZB und bei Goldman-Sachs. Und sie sitzen in der deutschen Regierung, sofern sich diese zu ihren Komplizen und Marionetten machen läßt.“  Er fügt aber für die „Linken“ treffende Worte hinzu: „insofern die Linke gegen jegliches Bestreben nach nationalstaatlicher Souveränität einsetzbar ist, bleibt sie nichts anderes als ein Kettenhund des Kapitalismus.“ Und weiter: „Der deutsche Staat hat seine „Demokratie“ strukturell so eingerichtet, daß die Macht in den Händen seiner Eliten bleibt, egal, wie gewählt wird, und er nimmt es mit dem „Rechtsstaat“ auch mal nicht so ernst, wenn es etwa opportun ist, die Antifahorden gegen seine Kritiker einzusetzen. Die Rechten lassen sich auf die Moslems hetzen und die Linken auf die Rechten, und dadurch sind alle wunderbar miteinander beschäftigt, während Mario Dracula weiterhin soviele Banknoten druckt, wie er will.“ Lichtmesz hat Recht, wer den Kampf für seine Heimat (/Nation) nicht gegen Kapitalismus und westliche Dekadenz führen will, sollte überlegen ob er nicht gänzlich in den Staatsdienst wechseln will, weil er ideologisch schon lange dort beheimatet ist.

Den gesamten Artikel gibt es bei der „Sezession“ (siehe auch hier und hier).

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