Geert Wilders kommt zu „Pegida“, Begeisterung sollte darüber keine herrschen

Bei „Pegida“ heißt es: „Wir sind sehr glücklich, dass Geert Wilders uns die Ehre erweist, am Montag 13.04.2015 bei PEGIDA in DRESDEN zu sprechen!“ Und „Pegida“-Chef Lutz Bachmann, gab gegenüber „PI-News“ zu verstehen: „Wir sind sehr glücklich, dass Geert Wilders uns die Ehre erweist und rechnen für diesen Abend mit 30.000 Teilnehmern”. Die Herrschaften bei „PI“ sind größtenteils auch ganz verzückt.

Eine Ehre wird dieser Auftritt gewiss nicht und Begeisterung wird hier dafür nicht geäußert werden. Wilders Kritik mag zwar keineswegs gänzlich falsch sein und taktisch sinnvoll, sind aber wiederum auch stark verkürzt, weil sie die „jahrzehntelangen, unmenschlichen geopolitischen Interventionen der USA, des „Westens“ sowie der EU“ einfach ausblendet und sich freiwillig ins Fahrwasser des westlichen „Think Tanks“ begeben wird, der vermutlich nicht mal gänzlich bekannt ist.

Die „Pegida“-Bewegung ist deshalb nicht gleich gänzlich verrucht und eine komplette Verunglimpfung sollte auch nicht das Ziel sein, auch wenn dies sicherlich einige debile Computer-Revoluzzer anders sehen werden. Aber Wilders und gerade „Pegida“ sollte für diesen Schritt heftige Kritik zuhören bekommen. Dumpfe Islam-Spinner die sich der USA und Israel anbiedern und den Zusammenhang von us-amerikanischem Imperialismus sowie Kapitalismus und dem der Reservearmeen (Karl Marx) sowie Vertreibung nicht sehen wollen, brauchen einem auch nichts von Überfremdung erzählen, weil tausende McDonalds-Fialen, Coca-Cola-Automaten oder unzählige Süßwaren, sind auch keine kulturelle Bereicherung und zerstören genauso die Identität des deutschen Volkes, wie der raumfremde Islam es tut.

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