„Pegida – Wie weiter?“ Elsässer & Kubitschek

Am 16.April diskutierten Götz Kubitschek und Jürgen Elsässer über „Pegida“ und wie es weiter gehen kann. Während einige „rechte“ „Rechner-Revoluzzer“ und weite Teile der AfD, „Pegida“ genauso verurteilen wie die grenzdebile Antifa und eine reine Volksbewegung wollen, die es nicht geben wird: „Klinisch reine Bewegungen ohne Makel sind nicht vorstellbar, jedenfalls nicht als Volksbewegung“ , so Elsässer, kämpfen andere mit dieser Bewegung und/oder begleiten diese kritisch, statt nihilistisch.

Als besonderer Gast, trat auch die ehemalige Frontfrau von „Pegida“, Kathrin Oertel, auf. Diese rechtfertigte sich abermals für ihren austritt bei „Pegida“. Doch während die von ihr mitgegründete Bewegung „Direkte Demokratie für Europa“ versandete und Rene Jahn, ein anderer Sprecher dieser Bewegung, erklärte: „Spaltungen werden von Medien und Politik provoziert, wir haben uns unbemerkt und ohne Absicht in deren Fahrwasser begeben, haben leider den falschen Menschen vertraut“, fand Kubitschek die passenden Worte für ihre Ansichten. Er verwies noch mal drauf, dass ein ungeheurer Druck auf die „Pegida“-Anhänger lastet und dieses System dabei nur mit seinem Skorpionstachel gezuckt hatte und das Distanzierungen überflüssig sind, aber während Oertel wenigstens einmal Mut sammelte, können andere diesen gar nicht erst aufbringen.

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