Moralische Erpressung gegen alles „rechte“

Wenn Asylheime, wie in Tröglitz, brennen, wird von den „Linken“ sofort ein „rechter“ Anschlag dahinter vermutet, umso größer ist dabei immer die Enttäuschung wenn es die Bewohner selbst waren oder es ein technischer Defekt war, wie jüngst in Hamburg. Und zumindest liegt oft die Vermutung nahe, dass es „Linke“ selbst waren, etwa direkt oder auf indirekte Art und Weise, weil sie die Bewohner anstachelten, weil diese in ihren Augen angeblich unmenschlich untergebracht wurden seien. Diese Ausländer sollen in ihrem Sinne handeln, was passiert wenn diese es nicht tun und sich nicht instrumentalisieren lassen, zeigte vorkurzem ein Fall eines negroiden AfD-Mitglieds. Dieser wollte auf einer Veranstaltung sprechen, was dem „linken“ Pöbel missfiel und kurzum zum Boykott aufgerufen wurde. Dabei hätte er gerne mit den „Linken“ über die Möglichkeiten diskutiert, wie Ausländer Teil der deutschen Gesellschaft werden könnten. Dies wäre sicherlich interessant geworden. Wenn aber „Linke“ gegen Schwarze mobilisieren, dann wird dies als nicht so schlimm aufgefasst, wenn es „Rechte“ wären, wären die Zeitungen wieder mit unzähligem moralischem Gesäusel vollgewesen die vor einem „Rechtsruck“ waren, von den Äußerungen der Subjekte des Kapitals ganz zu schweigen. Aber schon längst geht es bei solchen Fällen oder brennenden Asylheimen nicht mehr um Aufklärung der Taten oder dem Aufzeigen von Zusammenhängen hinsichtlich Kapitalismus und Flüchtlingen, sondern um eine reine moralische Erpressung des heimischen Volkes noch mehr für die Ausländer zutun und hysterisch zu reagieren auf alles was als „rechts“ gilt.

 Thorsten Hinz geht drauf ein: „Das Feuer im Dachstuhl des geplanten Asylantenheims in Tröglitz ist – im Unterschied zu manch anderen Bränden – nicht als „Gewalt gegen Sachen“ abgetan, sondern als Ausgangspunkt einer neuen Kampagne „gegen Fremdenfeindlichkeit“ und „gegen Rechts“ genutzt geworden. Der Rücktritt des Tröglitzer Bürgermeisters, der die bevorstehende Ankunft von Asylbewerbern begrüßt hatte und dem daraufhin Demonstrationen vor seinem Privathaus angekündigt wurden, reichte dazu nicht aus. Zu sehr erinnerte das an die gängige Praxis linker Aktivisten gegen tatsächlich oder vermeintlich rechte Politiker, als daß sich daraus genügend Erregungskapital schlagen ließ. Ein Feuer läßt sich viel leichter als dramatisches Fanal deuten – wobei man nicht weiß, wer es aus welchen Gründen – gelegt hat. Darauf kommt es auch gar nicht an. Die Funktions- und Dressurelite aus Politik und Medien braucht einen propagandistischen Vorwand, um die Zügel, die ihr zu entgleiten drohen, fester anzuziehen.“ Hier weiterlesen.

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