Als es die Lübecker Bucht traf

Am 3.Mai 1945 folg die Royal Air Force noch einen Angriff auf die „Lübecker Bucht“, dort starben „bis zu 8000 Menschen aus 24 Nationen […] in den Flammen des Schimpfrumps der „Arcona“, gingen mit „Thielbek“ unter oder ertranken in der kalten Ostsee, die Mehrzahl – deutlich über 6000 – KZ-Häftlinge. Nur 400 überlebten. Ohne dieses Bombardement wären sie wenige Tage später aus ihrer Gefangenschaft befreit worden.“ Wie in Dresden machten auch hier die Bomben der Alliierten keine Unterschiede, aber gut zu wissen, dass man immer noch die Mär vom antifaschistischen Kampf hören kann, die sich bald am 8.Mai wieder entladen wird. Siehe „Sezession“.

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