Die gegenwärtige mediale Flüchtlingskampagne geht munter weiter: Die offizielle Heuchelei kennt keine Grenzen

„Die EU, die Menschen hier, müssen alles dafür tun, damit all diese Menschen, die aus Afrika hierher kommen wollen, kein trostloses Dasein mehr fristen müssen. Wie bitte? Als wenn die das nicht selber könnten, etwas dagegen zu unternehmen. Das ist einfach Quatsch. Wenn der sogenannte Westen nicht ständig Kriege dort führen würde und denen alles kaputt bomben würde, dann hätte sich die Lage dort längst ganz anders entwickelt und geändert. Das sieht man zum Beispiel an Staaten wie Nigeria, was da für Potenzen drin stecken, daß diese durchaus fähig sind, sich massiv zu entwickeln. Wer aber tut etwas dagegen? Wer blockiert das? Wer schleppt am laufenden Band irgendwelche Seuchen dort ein oder stiftet irgendwelche islamistischen Verbrecherclubs wie Boko Haram und Andere zu Untaten gegen die dortige Bevölkerung an? Das braucht man nicht lange zu fragen. Es sind Dieselben, die hier die Flüchtlingskampagne angedreht haben und die das internationale Schleppergeschäft anfeuern und nutzen und Milliardenprofite daraus ziehen. Was aber hier in der Propaganda läuft, ist eine Heuchelei, die man kaum noch ertragen kann. Tagtäglich kladdert es aus Fernsehen und Rundfunk auf einen herunter. Kaum stellt man Nachrichtensender an, schon kommt die Hiobsbotschaft!

Der internationalen Schleppermafia, deren Profite inzwischen in die zig Milliarden gehen und diverse Spekulanten große Freude machen, die sind es, denen das Handwerk gelegt werden muß! Das wird ja inzwischen selbst von einigen bürgerlichen Vertretern hier gefordert. Konkret passieren tut aber auf diesem Gebiet so gut wie nichts! Wie wäre es denn mal damit, den Verbrecherbanden von Schleppern und Menschenhändlern ihre Milliarden abzuknöpfen und dieses Geld den afrikanischen Ländern für ihren Aufbau zur Verfügung zu stellen? Das wäre dann wenigstens ein kleiner Ausgleich für all das Leid, was in den letzten Jahren und Jahrzehnten diesen Staaten und ihrer Bevölkerung von imperialistischer Seite, vor allem von den USA, aber auch mit Unterstützung europäischer Staaten, angetan worden ist. Das fällt den Herrschenden hier aber natürlich nicht ein, sondern die wollen vor allem ihren eigenen menschlichen Bedarf damit decken, daß sie diesen Staaten auch noch ihre Jugend herausziehen, um sie hier effektiver ausbeuten zu können, und gleichzeitig dort den revolutionären Druck zu reduzieren.“

von Maria Weiß, Quelle

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2 Gedanken zu “Die gegenwärtige mediale Flüchtlingskampagne geht munter weiter: Die offizielle Heuchelei kennt keine Grenzen

  1. krieg auf dem mittelmeer, schon seit geraumer zeit. zynische logik: die opferzahlen sind bisher noch nicht hoch genug, um ein umdenken in der eu-flüchtlingspolitik in gang zu setzen. die eu-regierungen diskutieren darüber, ob man mit “militärischen mitteln” (klingt nicht so hart wie drohnen) die “unbefriedigende flüchtlingssituation im mittelmeer entspannen” könnte. fair handeln, statt nur verhandeln!

    mit “militärischen mitteln” (drohnen) sollen die für flüchtlinge geeigneten boote versenkt werden, ebenso sollen boots-fabriken (insbesondere gummiboot-hersteller) in libyen in schutt und asche gelegt werden. schlepper sollen ebenfalls mit “militärischen mitteln” (auch drohnen?) bekämpft werden. schlepper oder schleuser sind “flüchtlingshelfer” die von den flüchtlingen beauftragt werden. schon in der heimat der flüchtlinge zahlen diese 20 dollar für einen platz in einem transporter, dieser bringt sie an die grenze. für grenzübertritte und weitere reisewege bezahlen die flüchtlinge ebenfalls weitere helfer, auch taxifahrer. kommen sie nach einer langen reise endlich an der nordafrikanischen küste an, bezahlen sie an einen vermittler bis zu 5.000 dollar für die selbstmörderische überfahrt.
    https://campogeno.wordpress.com/2015/04/27/krieg-gegen-fluchtlinge/

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    • Dass die Schlepperbanden in irgendeiner Form bekämpft werden müssen, steht außer Frage und am effektivsten wäre dies durch zurückschicken von Flüchtlingen zu erreichen, statt ihnen eine „Willkommenskultur“ zu bieten und den Schleppern damit noch unter die Arme zugreifen. Zumal die unzähligen dreisten Forderungen seitens „linker“ Gruppen und die Hilfe von der Marine der Mittelmeerstaaten, schon lange das angebliche „selbstmörderische“ Risiko der Überfahrt auf Null reduzieren und somit die Schlepper wahre Nutznießer des Ganzen sind, selbstverständlich neben den EU-Politkern, die daraus ebenfalls noch Kapital schlagen können, weil sie die Lebensgrundlage bzw. die Heimat der Flüchtlinge, durch ihre Politik, zerstören. Dennoch ließe sich Fragen: Wie viel Schuld die werten Kulturbereicherer selbst an dem Risiko tragen, weil völlig unschuldig sind diese keineswegs. Diese lehnen beispielsweise die Hilfe von Malta ab und trotzdem würde deren Marine im Notfall helfen, was bisher auch die Regel ist. (http://www.timesofmalta.com/articles/view/20150504/local/migrants-refusing-help-from-maltese-patrol-boats.566735) Ferner würde auch eine moralisch geführte Debatte über Opferzahlen gewaltig an der Sache vorbeigehen und im schlimmsten Fall mit der Forderung von noch mehr Flüchtlinge einhergehen, was dann wieder nicht zum Umdenken führen würde, soll heißen die Politik würde sich nicht ändern. Trotz einer notwendigen Kritik an der EU und somit auch an Deutschland, muss man Niemanden willkommen heißen, hier sollten auch keine Unterscheidungen zwischen schlechten Muslimen und guten Nicht-Muslimen stattfinden, weil in beiden Fällen sollen diese gegen die autochthone Völker Europas in Stellung gebracht werden und als netter Nebeneffekt können diese Menschen für den Niedriglohnsektor missbraucht werden. Weiterhin hat Europa, dessen Traditionen und Geschichte älter ist als die der EU, ein Recht seine Grenzen zu erhalten und zu schützen, eine erneute Bombardierung Libyens (oder die Schaffung einer Kolonie) sollte aber keineswegs dazu gehören. Es wird sich zeigen, ob ein militärisches Vorgehen stattfinden wird und wie dieses schlussendlich auch aussehen wird.

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