Gegen die existentiellen Interessen des eigenen Volkes

„Da berufen sich die Sachwalter der Interessen illegaler Einwanderer auf die „Menschenrechte“ – dabei kann es ein „Menschenrecht“, in anderer Leute Länder einzuwandern, ebensowenig geben wie ein Recht, sich im Wohnzimmer des Nachbarn breitzumachen. Diese selben Lobbyisten lassen nichts unversucht, dem Normalbürger ein schlechtes Gewissen einzureden: „Europa“ (womit in diesem Zusammenhang selbstredend nicht die EU gemeint ist, sondern du und ich) sei für das Schicksal von Bootsflüchtlingen verantwortlich, von Menschen also, die nicht nur keiner eingeladen hat, sondern denen es ausdrücklich verboten wurde, ihren Fuß auf den europäischen Kontinent zu setzen: Nach dieser Logik wäre für das Schicksal eines Einbrechers, der beim Fassadenklettern abstürzt, der Hausbesitzer verantwortlich.“ Von Manfred Kleine-Hartlage auf „Zuerst“.

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