Tag der deutschen Zukunft

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„Wir lieben unsere Heimat, das beschauliche Städtchen Neuruppin in Nordbrandenburg und wir verfolgen mit Wehmut die Entwicklung der letzten Zeit. Seit Jahren sprechen wir, als nationale Opposition, die Probleme an, die Überfremdung und Globalisierung mit sich bringen. Anfangs wurden wir belächelt und als Schwarzmaler hingestellt, weil dieses Thema in unserer Region scheinbar keine Relevanz hatte und die Bürger ihr ruhiges Leben neben den wenigen „Fremden“ weiter genießen konnten. Doch mit den Jahren hat sich die Situation gewandelt und Asylantenheime sprießen mittlerweile auch in den ländlichen Regionen Brandenburgs wie Pilze aus dem Boden und stören nun auch die „normale Bevölkerung“. Auf Bürgerversammlungen und in regionalen Gruppen wird klar, diese Entwicklung ist beängstigend für unsere Mitmenschen.

Wo einst deutsche Jugendliche einen Ausbildungsplatz fanden, wohnen jetzt Asylanten – wie in der Kleinstadt Friesack. „Aber in dem Land ist doch Krieg und wir müssen helfen, uns geht es doch gut“, werden jetzt einige Verblendete denken. Aber das die meisten Asylanten so genannte Wirtschaftsflüchtlinge sind, die lediglich „fliehen“, um ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern, wird dabei nicht bedacht. Und wessen wirtschaftliche Lage sich dadurch im Umkehrschluss verschlechtert, müssen wir wohl nicht erwähnen. Desweiteren steigt der kulturelle und geistige Verfall unseres Volkes: schlecht integrierte Kinder hindern unsere Nachkommen am Lernen und wie in den deutschen Großstädten ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch in Neuruppin ganze Stadtteile für Einheimische nicht mehr betretbar sind.

Wir sind gegen die Nivellierung der Nationen, für eine facettenreiche Welt und dafür gehen wir auf die Straße. Wir hoffen auf eure Unterstützung im Kampf gegen diese völkerfeindliche Entwicklung!“ Aufruf

Einer der antideutschen Autoren in der „Jungen Welt“ macht sich nicht mal die Mühe, sich mit dem Aufruf kritisch auseinanderzusetzen. Liegt es vielleicht daran, dass einem außer „alles Rassisten und Neofaschisten“ nichts intelligentes einfällt? Genauso beschränkt kommt auch die offizielle Seite der Gegendemo daher. Die Seite „Neuruppin bleibt bunt“ schreibt: „Wir sind weltoffen und gastfreundlich und wir wollen Menschen Schutz geben, die vor Krieg, Not und Verfolgung fliehen mussten. Neuruppin ist bunt und soll es bleiben.“ Und weiter unten: „Vielfalt ist unsere Zukunft – Schöner leben ohne Nazis!“ Wenn man also Menschen aufnimmt, von denen lediglich 14 Prozent Kriegsflüchtlinge sind, meinen jene Subjekte des Kapitals man würde ihnen was gutes tun, dass man im Umkehrschluss durch solch eine Förderung und den damit verbundenen „Brain Dain“ eher die Entwicklung der anderen Länder hemmt und zerstört sowie zugleich den Boden vorbreitet für einen westlichen Lebensstil im endlosen Konsum, wird nicht mal im Ansatz verstanden bzw. erblickt. Diese Subjekte fixieren sich eher auf einen Kampf gegen angebliche „Nazis“, ganz im Sinn der herrschenden Eliten.

Diese „Nazis“ sollen sodann auch verschwinden, man möchte schließlich ohne sie leben, vielleicht werden sie eines Tages in einem Lager konzentriert und müssen dann ihre Gesinnung „ausschwitzen“, man weiß nicht was sich grenzdebile Antifas noch einfallen lassen, weil gerne mal Menschen angegriffen werden, die nicht zu ihrer exklusiven Volksgemeinschaft gehören sollen. Die geforderte Vielfalt ist vielmehr als ein triste und einfarbige langweile zu verstehen, an deren Ende alle Völker und ihre Tradition sowie Kulturen negiert sind, eine mehrpolare Welt mit festen Grenzen wäre da um längen bunter. Aber sollen jene Subjekte doch nach noch mehr Ausländern schreien, die dann eventuell Antifa-Aktivsten vergewaltigen, wer sowas für Deutsche fordert soll auch selber seine Medizin probieren oder die sich kulturell durch das Krähen von Parolen einbringen, wie: „Juden ins Gas“ oder „ein Jude, der unsere Schule betritt, [wird] kaputtgeschlagen“. Aber „Antisemitismus“ (vom Prinzip auch nur ein weiterer hohler Kampfbegriff) ist selbstverständlich nur bei „Nazis“ zu suchen. Was in größeren Städten tagtäglich passiert kann auch eines Tages kleineren Städten widerfahren, aber ob es dann noch „linke“  Subjekte des Kapitals gibt oder Deutsche die Widerstand leisten wird sich zeigen.

Zudem beschwert man sich in der „Märkischen Online Zeitung“ über den Verwendung den Konterfeis und des Zitats von Heinrich Theodor Fontane. Und meint Fontane wäre kein Antisemit gewesen. Die Zeit war damals jedoch eine andere und so sind Äußerungen von Fontane gegen Juden nichts ungewöhnliches: „wir zählen nicht zu den Judenfreunden, aber trotz alledem würden wir Anstand nehmen, in dieser Einseitigkeit unsere Abneigung zu betätigen. Wohin soll das führen? Die Juden sind nun mal da und bilden einen nicht unwesentlichen Teil unserer Gesellschaft, unseres Staates. Zugegeben, daß es besser wäre, sie fehlten oder wären anders, wie sie sind, so wird uns doch umgekehrt der Verfasser darin beipflichten, daß es nur zwei Mittel gibt, sie loszuwerden: das mittelalterliche Hepp, Hepp mit Schafott und Scheiterhaufen oder eine allmähliche Amalgamierung, die der stille Segen der Toleranz und Freiheit ist.“ (Fontane, Literarische Essays und Studien) Ob antisemitisch oder nicht, ist aber im Grunde egal, weil es soll vielmehr kritisiert werden, dass „Rechte“ bestimmte Menschen für ihre Zwecke missbrauchen würden. Dieses nur bis zum Tellerrand denken ist typisch für jenen Teil, welcher As­so­zi­a­ti­on mit der herrschenden Klasse aufweist. Soll heißen, wäre ein Goebbels-Zitat verwendet wurden, hätte man gesagt: Eindeutig „Nazis“, nimmt man jemanden wie Fontane, wird dieser aber angeblich „vereinnahmt“. Die Welt wie die grenzdebile „linke“ Mischpoke zusehen, ist eine Kunst die man nicht über Nacht lernt. Und bei der „Der Tag der deutschen Zukunft“ auch kaum Abhilfe schaffen wird.

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