Gender-Schwachsinn in 3 Minuten

Gender-Mainstreaming ist keine Wissenschaft und auch nicht wissenschaftlich, es ist eher eine krankhafte Ausrichtung gegen Natur und Kultur. Diese In­dok­t­ri­na­ti­on diffamiert dabei stets seine Gegner in allen erdenklichen Formen, wobei es am schwersten heterosexuelle weiße Männer trifft. Wohin die Förderungen solcher Ausrichtungen führen können, zeigte vor Kurzem ein Fall an der  Londoner Goldsmiths Universität. Dort hatte die Master-Studentin Bahar Mustafa, weiße Männer von einer Veranstaltung ausgeschlossen. Als diese dagegen einen Widerstand formierten, wurde der Ton seitens Mustafa rauer und von „weißen Abschaum“ geredet. Weiterhin wird von dem gleichen Subjekt noch ein Twitter-Account betrieben, mit dem Hashtag „Tötet alle weißen Männer“. Trotzdem oder vielleicht aus diesem Grund, gibt es in der Zivilgesellschaft genug Subjekte die diese Indoktrination verteidigen und weiter verbreiten wollen. Jeder Widerstand dagegen ist progressiver, als es jene Ausrichtung je sein könnte.

(siehe auch hier und hier)

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