Aktion gegen den „linken“ Mainstream an der Martin-Luther-Universität in Halle

„Am 09. Juni fand eine Protestaktion identitärer Aktivisten gegen die an der Martin-Luther-Universität in Halle vorherrschende Ideologie der Selbstabschaffung statt. Unter der Devise „damit sie es nicht sehen müssen“ wurden den Statuen ihrer geistigen Gründungsväter im Hauptgebäude der 321-jährigen Alma Mater symbolisch die Augen verbunden. „Mit dem Protest“, so ein Sprecher, „wollen wir Identitären darauf aufmerksam machen, dass die MLU von einem Ort der Wissenschaft zu einem Zentrum jenes Selbsthasses geworden ist, der unsere europäische Abstammung, Kultur und Tradition verachtet und auf ihre Zerstörung hinarbeitet.“

unihalle

Die Linken haben sich durchgesetzt: Wie nahezu an allen Universitäten des Landes ist es an der MLU ihr Mainstream, der diktiert, was gesagt werden darf und was nicht. Nicht selten kommen die verschiedenen Spielarten der Ideologie der Selbstabschaffung dabei im Gewand der Wissenschaft daher, wie beispielsweise in den Fällen von „Kritischer Theorie“, „Critical Whiteness“ oder „Gender Studies“. Diesen bisweilen bizarr bis absurd anmutenden Studienfeldern gemein ist, dass sie allesamt auf die „Dekonstruktion“ unserer ethnischen und kulturellen Identität abzielen.

Als permanente Angriffe ordnen sie sich ein in eine vorpolitische Offensive, die natürliche Unterschiede zwischen Geschlechtern, Völkern und Kulturkreisen leugnet und im Namen abstrakter Ideen globaler Gleichheit abschaffen will. In seinem Buch „Warum ich kein Linker mehr bin“ schreibt Manfred Kleine-Hartlage treffend: „Linke Politik folgt einer Agenda der Zerstörung. Zerstört wird der Kitt, der die Gesellschaft zusammenhält: Völker im Namen des Multikulturalismus, Familien und Religionen im Namen der ‚Emanzipation‘, Volkswirtschaften im Namen der Gleichheit, Wissenschaften im Namen der Political Correctness.“

Die Methode der „Dekonstruktion“ dient dabei als billiger Taschenspielertrick, den jeder Erstsemester anwenden kann: Man muss lediglich lernen, die Anführungsstriche an den richtigen Stellen zu setzen. Inhaltlich wissen die langweiligen Ideen der Linken nicht besonders zu beeindrucken. Wer aber den im luftleeren Raum ihres Elfenbeinturms entworfenen Gesellschaftsexperimenten widerspricht, wer auf deren Gefahren verweist und noch so etwas wie Selbsterhaltungstrieb besitzt, wird stigmatisiert und ausgegrenzt. Wo den Linken die Argumente ausgehen, wird jede Diskussion unter Zuhilfenahme von Totschlagvokabeln wie „Populist“, „Rassist“ oder sogar „Nazi“ im Keim erstickt. Der nur vermeintlich „wissenschaftliche“ Diskurs an der Universität ist daher längst nicht mehr frei oder ergebnisoffen – Studenten wie Dozenten, Forschern wie Lehrern sind durch den sozialen Konformitätsdruck der Political Correctness strikte Denk- und Sprachverbote gesetzt, deren Übertretung durch soziale Ächtung oder das Ende der Hochschulkarriere sanktioniert wird.

Den Produzenten linker Ideologie hingegen bietet die MLU auf Kosten der Studentenschaft eine dankbare Plattform: So beispielsweise werden die linksextremen und – selbsternannt –„antideutschen“ Propagandisten der „AG Antifa“ seit mittlerweile mehr als 12 Jahren vom Studierendenrat getragen und finanziell am Leben erhalten. Ihr zugerechnet werden kann auch die Gruppierung „No Tears for Krauts“, frei übersetzt: keine Tränen für Deutsche. Gemeint sind hier die zivilen Opfer der alliierten Flächenbombardements im Zweiten Weltkrieg. In der Vergangenheit machte die Gruppe an der Universität wiederholt durch Störungen andersdenkender Veranstaltungen auf sich aufmerksam, wobei sie auch vor tätlichen Angriffen nicht zurückschreckte. Wie es die Ironie will, waren von diesem Gesinnungsterror in der Vergangenheit vor allem andere Linke betroffen. Zuletzt fielen die Linksextremisten durch eine geschmacklose Demonstration unter dem Titel „Raus aus der Scheiße – rein in die Stadt“ am 01. Mai im nahegelegenen Provinznest Tröglitz auf, bei der Sie in Parolen eine Überflutung des Flusses Elster herbeisehnten und Anwohner mit Glasflaschen attackierten.

Während die „AG Antifa“ und „NTFK“ vom masochistischen Hass auf die eigene Abstammung und Kultur getrieben werden, widmet sich ein weiterer Arbeitskreis des Studierendenrats mit Namen „que(e)r_einsteigen“ dem vorpolitischen Angriff auf die Familie als kleinste Zelle unserer Gesellschaft. Im Rahmen einer jedes Wintersemester stattfindenden Ringvorlesung werden hier die Unterschiede zwischen Männern und Frauen systematisch geleugnet. Nicht nur die aus Mann, Frau und Kindern bestehende Familie, sondern sogar die Zweigeschlechtlichkeit als soziale Norm werden dabei zugunsten idealisierter, bisweilen mikroskopisch kleiner sexueller Minderheiten als gesellschaftliches Ideal eines „neuen Menschen“ verworfen. Während dem Durchschnittsstudenten die intellektuellen und ethischen Abgründe der Genderideologen allerdings in der Regel unbekannt sein dürften, haben die monströsen Sprachschöpfungen, mit denen diese die Studenten malträtieren, längst schon Einzug in die Lehrpraxis gehalten.

Die Linken haben sich durchgesetzt: Sie glauben, fest im Sattel zu sitzen und sind dabei selbstgefällig und arrogant geworden. Doch es regt sich Widerstand. Die Aktion soll ein Zeichen setzen gegen die kulturelle Hegemonie des linken Mainstreams an der MLU. Ihr Signal ist, dass es bald keinen gesellschaftlichen Raum, kein Feld mehr geben wird, auf dem seine Ideologie der Selbstabschaffung unwidersprochen bleibt. Dass es noch – oder besser: wieder – identitäre Studenten gibt, die bereit sind, das Eigene zu verteidigen. Ihre Botschaft ist: Wir sind unter euch. Wir dringen in eure Rückzugsräume und Wohlfühlzonen vor. Und am Ende werden wir uns wiederholen, was uns gehört!“

Gefunden bei den Identitären

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