Zehn Gründe, warum Einwanderungskritik notwendig ist

Mit einer Art „Moral to go“ werden Einwanderungskritiker in der Öffentlichkeit ständig als fremdenfeindliche Idioten abgestempelt, die kein Einfühlungsvermögen haben und kulturelle Vielfalt ablehnen würden. Dabei verhält es sich ganz anders. Zehn Gründe, warum ich Einwanderungskritiker bin:

  1. Unsere Pflicht, das Überleben des deutschen Volkes zu sichern, ist nicht verhandelbar. Dies ist die wichtigste Aufgabe unserer Politiker. Wenn sie dies ablehnen, müssen sie ausgetauscht werden. So einfach ist das.
  2. Während täglich 30.000 Menschen an Hunger sterben, unterstützen wir diejenigen, die genug Geld und Kraft haben, um Tausende Kilometer zurücklegen zu können. Statt Masseneinwanderung zu ermöglichen, sollten wir im Rahmen unserer Möglichkeiten den Ärmsten der Armen helfen!
  3. Ich wünsche mir eine Welt, in der jeder gerne in seiner Heimat lebt! Grenzen zu öffnen, ist keine Lösung für die globalen Probleme im 21. Jahrhundert. Gegen Überbevölkerung, Kriege, Armut, Umweltverschmutzung und die Ausplünderung der Welt müssen jeweils vor Ort Maßnahmen ergriffen werden, die dazu beitragen, daß die Welt wieder bewohnbarer wird.
  4. Das Rückgrat der Masseneinwanderung ist die universalistische Ideologie. Diese arbeitet daran, überall auf der Welt Kulturen zu zerstören, und forciert eine Ökonomisierung sämtlicher Lebensbereiche. Entstehen soll so ein willensschwacher Einheitsmensch, der als Humankapital und Konsument global zur Verfügung steht.
  5. Über ihre Großzügigkeit gegenüber Flüchtlingen und Ausländern sprechen Politiker deshalb sehr gerne, weil sie so von anderen Fehlern und Aufgaben ablenken können. Statt auf Masseneinwanderung zu setzen, sollten wir etwas für Familien tun, in Bildung und Forschung investieren sowie darüber nachdenken, wie unsere Sozialsysteme aufgrund der Überalterung umgebaut werden müssen.
  6. Masseneinwanderung schadet den Herkunftsländern der Migranten am allermeisten. Sie verlieren ihre besten Köpfe, die für Wirtschaftswachstum, Innovationen sowie positive politische Umbrüche sorgen könnten.
  7. Gemäßigte Wanderungsströme zwischen den Staaten sorgen für interkulturellen Austausch und Bereicherung. Masseneinwanderung dagegen verursacht soziale Unruhen.
  8. Das Experiment des „Großen Austausches“ kann nur gelingen, wenn sowohl die Einheimischen als auch die Ausländer entwurzelt und beide in eine identitätslose Gesellschaft integriert werden. Dies ist ein menschenverachtendes Projekt, das wir bekämpfen müssen.
  9. Wenn von „Flüchtlingen“ die Rede ist, steckt dahinter sehr häufig moderner Menschenhandel, der zur Ausbeutung von Ausländern führt und an dem Schlepper, die Immobilienbranche und Integrationsindustrie jedes Jahr mehrere Milliarden Euro verdienen. Nebenbei sterben dabei jedes Jahr Tausende Menschen, die sich angeblich „auf der Flucht“ befinden. In Wirklichkeit wurden jedoch viele von ihnen von Schlepperdiensten angeworben.
  10. Auswanderung ist etwas für wenige, die bereit sind, die damit verbundenen Risiken selbst zu tragen. Komplett falsch ist es deshalb, wenn Staaten die mit einer Migration verbundenen finanziellen Risiken übernehmen.

Quelle

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