Unvollständige Eindrücke: Deutschland dein Rassismus hält die Einwanderer nicht fern.

Die Deutschen sind ein Tätervolk, dessen Rassismus bis in die Mitte der Gesellschaft reicht und von dort aus weiter wuchert, auch wenn die Mitte schon lange eher „links“ steht und gerne gegen alles deutsche hetzt, weil sich der gemeine „Linke“ nicht als Deutscher begreift, außer bei Wahlen, auch wenn ihm hier der Austausch der Deutschen am Herzen liegt und es ihn ärgert wenn sich Schwarze bei der AfD arrangieren, oder er ist deutsch beim längst aufgegeben Klassenkampf, der dann nur international verstanden wird ohne den nationalen Rahmen zu berücksichtigen. Diese Hetze gegen alles deutsche ist dann aber wiederrum sehr deutsch, schon der israelische Soziologe Moshe Zuckermann sagte sinngemäß, es handle sich bei den Antideutschen um was typisch deutsches. Besonders witzig wird es immer wenn selbsternannten „Linken“ eine unpassende passende Bemerkung entgleitet: Die haben den „Negerbonus“, was bei einem Fußballspiel zwischen unterschiedlich stark pigmentierte passierte und schließlich zu einem kleinen Ghettoaufstand führte.

Der Rassismus gegen Deutsche, stellt aber ohnehin keinen Rassismus da, weil es diesen nicht gegen Weiße geben kann, dies wäre eher die normale Reaktion gegenüber den undankbaren Deutschen, auch wenn diese noch soviel helfen und Einwanderer bei sich in der Nachbarschaft aufnehmen oder gleich bei sich zu Hause einziehen lassen, wobei es gut ist wenn Gutmenschen dies freiwillig zulassen, anstatt alte und junge Menschen aus ihren Wohnungen zu vertreiben. Und obwohl das mit dem Rassismus so schlimm ist, der bis in die rassistische Mitte reicht, dass ganze Land also regelrecht verseucht ist, halten die „Linken“ hier Tapfer aus, trotz der Zustände und gerade wegen dieser Zuständen ist Deutschland auch jüngst zu einem Einwanderungsland geworden, angeblich war dies schon immer so und als Krönung der beiwohnenden Blödheit ist der Islam auch ein Teil dessen.

Der latente Rassismus der Deutschen, also all jene die nicht zur exklusiven Volksgemeinschaft einer rot versifften Mischpoke gehören, die sich zum längst zum Kettenhund des neoliberalen Kapitals entwickelt hat und stolz ist über die Errungenschaft und dem Verrat an der hart arbeitenden Bevölkerung, worunter auch einige Immigranten fallen, trifft dann auf die friedlichen, in seinem Land eventuell aufgrund von begangen Verbrechen verfolgten und/oder vor der heimischen Sanddüne geflohenen (oft liegt nämlich gar kein Grund vor), Einwanderer. Selbstverständlich sind dies dann immer noch die ärmsten der Armen die mit ihren Smartphons rumfuchteln und ständig von Rassismus plärren den sie zu erdulden hätten, anstatt dankbar zu sein, dass sie nicht auf dem Mittelmeer verschenkt wurden. Dies würden andere ohnehin ausschlachten, wie sie es mit dem Opfer von einer Innerhäuslichen Streitigkeit taten, die dann den Deutschen in die Schuh geschoben wurde, auch wenn sie sich später herausstellt die Bewohner haben sich gegenseitig umgebracht. Worte der Entschuldigung fallen dann nie, eher werden neue Anschuldigen formuliert und wieder umgeleitet zu dem großen Problem: Rassismus, der aber nur die Deutschen meint, weil die anderen sind immer Opfer, dass dies zu einer weiteren Vertiefung der Gräben beiträgt fällt den Selbsternannten „Linken“ nicht auf, weil Logik keineswegs zu ihren stärken gehört und sich immer im Recht sieht. Diese Herrenmenschen der „Linken“ steigern sowieso ihre Inszenierungen weiter in eine moralisch perfid Art und Weise(1), um alle Zweifler zu erpressen den Einwanderern die eigene Haustür zu öffnen, weil wer könne es schon gut finden das Menschen auf dem Mittelmeer ertrinken, darunter auch Frauen und Kinder. Selbstverständlich wollen solche Subjekte des Kapitals die Ursachen(2) der Flucht nicht bekämpfen,(3) würde sie doch ihre Existenzberechtigung und ihre zusammengeknüppelte Identität verlieren und mal ganz abgesehen von den lukrativen Geschäft, welches sich auf dem Rücken der Einwanderer errichten lässt. Die Frage stellt sich allerdings, ob auch die Ertrunkenen bei bestimmten Aktionen mitgezählte wurden, die von anderen bei der gefahrlosen Überfahrt über Bord geworfen worden sind?

Die neuen Kulturbereicherer nehmen sich dann hierzulande auch gleich was ihnen zustehen, die deutschen Huren. Dies kann notfalls auch mit Gewalt geschehen, um diesen beizubringen wer der neue Mann im Land ist, weil die metrosexuellen, verweichlichten Biodeutschen ohnehin kaum eine Konkurrenz darstellen. Die hierher Verschifften haben leichtes Spiel mit der willigen Beute, die oft fasziniert sind von dem Fremden und sich diesen auch freiwillig an den Hals werfen, weil es ständig was neues sein muss, denn Liebe ist schon längst zu einer Ware unter vielen geworden. Frauenrechte oder eine gewisse Achtung, die von einigen Frauen durch ihre penetrante Art ruiniert wurde, wird von den Kulturbereichern ohnehin anders verstanden, warum sollte dies auch nicht so sein, kulturelle, soziologische Entwicklungen verschwinden nicht einfach wenn man eine Grenze überschreitet und zumal es diese bereichernde Zustände sind, die viele Frauenrechtlerinnen wollten. Am meisten könnte der „White Trash“ der deutschen Bevölkerung darunter leiden, welcher aber meistens in einem Strudel der Blödheit, Drogen und des Partylebens glücklich gefangenen ist und sich dem neuen Typ Mensch freiwillig und eher selten gezwungen unterwirft, dass gezwungene kann man dann als die üblich Kollateralschäden abtun und sollten Klagen kommen, tritt man die man Boden liegende Frau mit dem Vorwurf des Rassismus solange – beispielsweise hatte Verschleierung gefehlt und so musste der Trieb durch zu leichte Bekleidung ja zwingend angeregt werden – bis wieder Ordnung herrscht und die Schreie von missbrauchten Frauen eine schweigende Stille folgt. Die schwedische Gesellschaft zeigt ganz gut wie man die eigenen Frauen nicht mehr vor Fremden schützen kann und will, aber auch der Fall Rotherham, in beiden Fällen können sich die Überkorrekten noch was abschauen. Das Label Rassismus, also einer dieser unzähligen Edikettenschwindel, inkludiert oft auch Antisemitismus, der dann aber willkürlich in einem deutschen Eintopf verkocht wird und gegen alles und jeden abgefeuert wird, der es wagt Israel zu kritisieren. Das wieder Gestalten durch die Straßen ziehen und die Bevölkerung mit entsprechenden antijüdischen Parolen versorgen interessiert weniger, eher stellte man – zum Teil bestürzt – fest, man sollte sie verbieten. Interessant war nur, dass diese Parolen scheinbar Jahrelang erlaubt waren und erst Kulturbereicherer der Gesellschaft die Arbeit abnehmen mussten, diese Parolen öffentlich zu gebrauchen. Der „linke“ Bodensatz konnte dabei noch was lernen, dessen Argumentationen ehemaligen NS-Eliten in nichts nachsteht und unabhängig davon, ein Toaster oft intelligenteres von sich gibt, als das was manche „Linke“ so absondern.

Die Wirtschaft, die Linken, die andere gerne für sich arbeiten lassen, um nicht selbst zu arbeiten und die bereits um elf Uhr biersaufenden „Harz 4ler“, brauchen jedoch diese Smartphone starrenden Zombies, die in Zukunft schwere Drecksarbeit für niedrig Löhne machen sollen, Frauen und Kinder sind, trotz inszenierter Bilder, bei dem „Müll aus Afrika“ (Serge Boret Bokwango) ohnehin selten vertreten, weil Kinderarbeit ist hierzulande kurioserweise verboten und Frauen sollten eher Führungspositionen bekleiden statt die Quote bei der Stahlgießerei zu erfüllen. Diese Flüchtling, im Grund nur der Neologismus für afrikanische und muslimische Siedler, sollen mit ihren vom rassistischen deutschen Staat erhaltenden Geldern in erster Linie die Wirtschaft durch Konsum – die Freiheit der westlichen Welt – ankurbeln, bis sie später selber ehrliches Geld verdienen dürfen, also fernab dessen was durch Drogenhandeln, Raub und Prostitution ins Portmanie gespült wird. Idealerweis wird in der wirtschaftlichen Vorstellung als Toilettenreiniger angefangen, weil Deutsche diese Arbeit als Billiglöhner nicht mehr verrichten wollen, teilweise verständlich oder weil manche einfach nur zu faul und blöd sind diese auszuüben, bis sie sich am Ende zum Chemielaboranten hochgearbeitet haben, den in Deutschland ist kein unrealistisches Versprechen dumm genug. Wenn dies nicht die erzielte Wirkung hat zieht man gleich mittels „Brain Drain“ die hochqualifizierten Kräfte aus den entsprechenden Ländern ab und raubt diesen somit die kulturelle und wirtschaftlich Zukunft einer unabhängigen Entwicklung, weil die deutsche Wirtschaft, im Irrglauben vieler, immer weiterwachsen muss.

Man könnte in allem ein Netz von Zusammenhängen sehen oder man belässt es, wie die grenzdebilen Schreiberlinge in den Zeitungen, die im Elfenbeinturm sitzen Politiker und ihre „linken“ Zöglinge, die von alledem nichts mehr mitbekommen, weil sie die Welt mit ihrer rosaroten Brille sehen, dabei und meint Einwanderung sei eine Bereicherung, ohnehin sollen die Deutschen endlich verschwinden, weil Deutschenland ist eh Scheiße, wobei dieser vorangetriebene und eigens provozierter Identitätsverlust dann durch das Bekenntnis zu anderen Staaten, wie Griechenland (welches seine nationale Souveränität verteidigen soll), Polen („Polen muss an Frankreich grenzen“) oder gleich ganz über Israel so wundervoll kompensiert wird, dass diese Leute sich transzendental schon lange in Tel Aviv befinden. Wahlweise wird auch in einen Luftleeren Raum ohne Staaten und Nationen operiert, wo man als Wirtschaftnomade ständig auf der Suche nach dem neusten Produkt durch die Welt zieht, selbstverständlich ohne Arbeiten zu wollen, dies sollen gefälligst andere machen, etwa die neuen Siedler oder die restlichen rassistischen Biodeutschen.

Deutschland dein Volk (hierzu zählen auch die Österreicher, auch wenn manche Identitätere auf den Alpen von einer eigenen Identität schwadronieren und damit Geschichte, Tradition, Kultur und ethnische Zusammensetzungen leugnen) ist wahrlich das Bescheuertste auf Erden und nicht die fetten Amerikaner, die „Inselaffen“, die tapferen Nordkoreaner oder die Menschen in islamischen Ländern, aber nach zwei verlorenen Kriegen und jahrerlanger Regierung durch Gestalten denen die Deutschen lästig geworden sind, ist das wohl so. Zum Glück gibt es aber noch ein paar aufrechte Menschen denen das Rückgrat noch nicht gänzlich gebrochen wurde, so besteht ein Funken das Deutschland eines Tages wieder ein anderes Land wird, wo Heimat und Volk keine reinen Worthülsen sind und welches ohne neoliberale gesteuerte Masseneinwanderung auskommt, unabhängig davon ob es Muslime sind oder nicht, weil nicht alle Einwanderer sind Muslime, was Neocons jedoch nie verstehen werden, trotzdem bedarf es auch keinen kulturfremden Islam und erst recht braucht es keinen zerstörerischem genderten Kulturmarxismus, bei dem dessen alte Kämpfer und Theoretiker heute in der „Rechten“ stehen würden oder bereits stehen. Die Hydra ist noch immer nicht besiegt.

(1) Diese „Moral to go“, wie sie Reinhard Mohr in der „Welt“ nannte, als er die „Schein-Beerdigungen“ in Berlin beschrieb, ist das um was es manche Heuchler geht, nicht um die Menschen: „Um die politisch korrekte Zuordnung von Schuld – und das eigene gute Gewissen. Auch wer sich bislang nie für die furchtbaren Verhältnisse in Eritrea, Somalia, Syrien, dem Sudan oder Mali interessiert hat, kann nun als Rächer der Enterbten auftreten. Wie heuchlerisch.“

(2) Die sich sowohl aus westlichen Destabilisierungen, als auch aus heimischen Strukturen speisen. Bewegungen wie der ISIS entstehen nicht gänzlich von außen, sondern haben ihren Ursprung auch in der Region selbst. Regionale Mächte zu ignoreien und nur Staaten von außen gelenkt zu sehen, würde zudem auch ein sehr beschränktes Bild offenbaren.

(3) Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen: „Wer in Libyen und Syrien das Kriegsfeuer mit anfacht, darf sich nicht wundern, wenn Menschen ins sichere Europa fliehen wollen. Das ist gewissermaßen der Kollateralschaden selbstherrlicher westlicher Einmischungs- und Interventionspolitik“, so Alexander S. Neu (Linke). Dieser schlägt aber auch keine richtige Alternative vor, siehe auch (2).

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