Presse-Märchenstunde?

Die Häufung dieser Jubelmeldungen der Presse ist mehr als auffällig, wie durch ein Wunder finden Asylanten überall in Deutschland Geld, meist 500 Euro Scheine, und geben es brav bei der Polizei oder im Rathaus ab. Was will man dem Leser damit suggerieren? Welche Botschaft steckt hinter solchen Schlagzeilen? Angefangen hat es am 7. Juli 2015 in Germersheim (Rheinland-Pfalz), ein syrischer Flüchtling fand 1.450 Euro in bar und brachte das Geld zur Polizei. Am 21.07.2015 fand ein syrischer Flüchtling in Alsdorf 1.000 Euro und brachte die zwei 500 Euro-Scheine zur Polizei. Am 23.07.2015 fanden vier Asylanten in der LEA Ellwangen doch glatt 1.500 Euro und gaben die im Rathaus ab. Und zu guter Letzt präsentiert das SAT1-Frühstücksfernsehen einen weiteren Asylanten, der 1.000 Euro gefunden hat und wie kann es anders sein, auch dieses Geld wurde bei der Polizei abgegeben.

Zufall oder soll der Bürger verschaukelt werden? In zwei Fällen, wo der Finder das Geld auf dem Polizeirevier abgibt, erscheint sofort die Person, die angeblich das Geld verloren hat. Ist das eine neue Masche der Verdummung? Lasst solche unglaubwürdigen Geschichten, zu durchsichtig ist der wahre Hintergrund dieser Berichte.

Quelle

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