Protestcamp vor Schloss Bellevue: Identitäre Bewegung demonstriert gegen Asylpolitik

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Vor wenigen Minuten haben Dutzende Aktivisten der Identitären Bewegung Deutschland vor dem Schloss Bellevue in Berlin-Charlottenburg ein Protestcamp errichtet. Die Identitäre Bewegung fordert damit die Vertretung ihrer Interessen als Jugend ohne Migrationshintergrund ein.

Der symbolische Ort und Amtssitz von Bundespräsident Joachim Gauck wurde dabei bewusst ausgewählt, da dieser mit seinem Wirken eine zentrale Rolle in dem Prozess einnimmt, den die Identitäre Bewegung als den Großen Austausch bezeichnet: Die schrittweise Verdrängung der autochthonen deutschen Bevölkerung durch außereuropäische Einwanderer.

Erst kürzlich äußerte sich Bundespräsident Gauck zu diesem Thema folgendermaßen: „Das sollten wir uns gerade heute wieder bewusst machen: Flucht und Vertreibung verändern nicht nur das Leben der Aufgenommenen, sondern auch das Leben der Aufnehmenden.“ Dass genau diese Veränderung des Lebens der „Aufnehmenden“ überhaupt nicht gewollt und auf Dauer nicht bewältigt werden kann, ist für Gauck kaum der Rede wert. Mit dieser zynischen Bevorzugung von zumeist illegalen Einwanderern verrät Gauck die Interessen der deutschen Jugend, die auf dem Weg ist, zur Minderheit im eigenen Land zu werden.

Während in der ganzen BRD Flüchtlingsunterkünfte und Zeltstädte hergerichtet werden, in deutschen Großstädten deshalb der Katastrophenfall ausgerufen wird und Mahner und Kritiker von Politik, Presse und linken Lobbys als Rechtsextreme und Rassisten diffamiert werden, ist eine Delegation des verfassungsgemäßen Souveräns der Bundesrepublik Deutschland heute bei Gauck zu Besuch, um ihn an seine ureigene Aufgabe zu erinnern, zu der er sich in seinem Amtseid verpflichtet hat: Die Wahrung des Wohls und die Vertretung der Interessen des deutschen Volkes.

Wir haben längst den Glauben an die durch das polit-mediale Establishment vorgebeteten multikulturellen Lebenslügen verloren und werden von nun an unsere Interessen und Rechte selbstständig einfordern und dabei genau jene mit direktem politischen Protest konfrontieren, die offen und bereitwillig an unserer Abschaffung mitwirken. Unsere Selbstbezeichnung „Jugend ohne Migrationshintergrund“ ist dabei nicht bloß soziologisch zu verstehen: Sie ist eine Kampfansage und unser repräsentativer Auftrag gegen eine Politik, die die Interessenvertretung der deutschen Jugend zugunsten von Migranten und Flüchtlingen aufgegeben hat.

Wir fordern eine freie, offene und neutrale Debatte über den Großen Austausch und ein Ende der Hetze und Diffamierung von Patrioten.

Wir fordern einen sofortigen Zuwanderungsstopp und die konsequente Anwendung von Artikel 16a des Grundgesetzes: Politisch Verfolgte sollen bei uns Zuflucht finden. All jene, die allerdings weder verfolgt noch wirkliche Flüchtlinge sind, sind direkt und ausnahmslos abzuschieben.

Wir fordern eine Volksabstimmung über das Ende des Großen Austausches.

Solange diese Forderungen nicht umgesetzt sind, werden wir unseren politischen Kampf weiterführen: Für Heimat, Freiheit, Tradition!

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