Traiskirchen wird bereichert

Traiskirchen in Niederösterreich ist ein Inbegriff der verfehlten Flüchtlingspolitik. Während die „linke“ Presse nur wieder den üblichen „Rassismus“ gegenüber den sogenannten „Flüchtlingen“ sieht, blöd wer sowas noch glaubt, erzählt eine junge Frau von der Bereicherung jener zukünftigen Subjekte des Kapitals. Die junge Frau besaß den Mut ihr Gesicht auf einer Demonstartion gegen die ganze Bereicherung zu zeigen. Der Grund: „Früher bin ich gern allein herumgegangen. Jetzt ist es anders. Jetzt hab‘ ich Angst.“ Aufgrund ihrer blonden Haarfarbe passt sie auch ins Beuteschema der „Siedler“: „Viele Männer haben keinen Respekt. Sie sagen ‚Süße‘ und lachen. Als sie mir vorige Woche den Weg versperrt haben, war ich kurz davor, die Polizei zu rufen.“ Auch ein Polizist durfte ebenfalls schon von dieser Bereicherung kosten: „Bei der Festnahme fügte ein Algerier er ist seit einem Monat in Traiskirchen dem Inspektor mit einer Scherbe eine tiefe, acht Zentimeter lange Wunde an der Wange zu“, so die Krone Zeitung. Widerstand ist die einzige Antwort auf diese „Siedler“.

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