Verwesungsgestank über Deutschland

„Nie aber war die Gefahr so offenkundig, war der Verwesungsgestank, der von der sterbenden Demokratie ausgeht, so penetrant und brechreizerregend wie heute. Medien und Politik verkünden uns mit staunenerregender Schamlosigkeit und Chuzpe, daß es überhaupt nicht darauf ankommt, wie wir selbst in unserem eigenen Land leben möchten. Daß andere hier leben möchten, das allein ist das einzige, was zählt! Es kommt nicht auf unser Wohl und das unserer Kinder und Enkel an: Das Wohl anderer und von deren Kindern und Enkeln – das ist das einzige, was zählt! Daß die hereinströmenden Massen unser Land in genau den Zustand versetzen werden, vor dem sie aus ihren Herkunftsländern davongelaufen sind, daß wir die Probleme dieser Länder also nicht lösen, sondern – einschließlich des dort grassierenden Terrorismus – bloß importieren: uninteressant.

Wer diese offen zutage liegenden Sachverhalte ausspricht; wer darauf hinweist, daß unser Land bei gleichbleibender Invasionsrate in zehn Jahren bestenfalls ein riesiges Neukölln und schlimmstenfalls ein riesiger Kongo sein und einen Staat haben wird, der bestenfalls – zur Verhinderung des sonst unvermeidlichen Ethnokrieges – ein totalitäres Regime und schlimmstenfalls ein „failed state“ sein wird; wer als Deutscher gar glauben sollte, dieser Entwicklung entgegentreten und seine eigenen Interessen wahrnehmen zu dürfen, soll zum rechtsradikalen Aussätzigen erklärt werden.“ Auszug von Manfred Kleine-Hartlage

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