Ein Jahr Widerstand

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Pegida wird ein Jahr alt, und neben Gästen aus dem Ausland, wie einem Vertreter der Lega Nord, der erklärte (Götz Kubitschek übernahm freundlicherweise die Übersetzung): „Unsere Zukunft ist von einem großen gemeinsamen Ziel geprägt. Dem Schutz der Vielfalt und der unterschiedlichen Völker Europas. Wir müssen unsere Kultur beschützen unsere gemeinsame Geschichte und unsere Tradition“, war auch Akif Pirinçci anwesend, der eine für ihn typische Rede hielt: „Der Begriff Umvolkung stammt von den Nationalsozialisten ab, klärt der Autor auf. Das Hauptmerkmal der Umvolkung sei ihre Künstlichkeit. Menschen, die ein gemeinsames Erbe, einen gemeinsamen Erinnerungsschatz oder eine Heimat hätten, würden an einen anderen Platz verfrachtet. […] Deutschland werde derzeit von seinen künftigen Schlächtern durchflutet, aber trotzdem seien die meisten Leute immer noch sehr entspannt. Denen seien Details wie Meinungsfreiheit, sexuelle Freiheit und körperliche Unversehrtheit als Grundrechte vermutlich egal, solange von den Änderungen der Zukunft nicht die Fußballübertragungen berührt würden.“ In diesem Volk steck noch Widerstand, sei es in Zirkeln die sich beraten, sei es in Magdeburg, wo fast 3000 Menschen zu einer AfD Kundgebung gingen, sei es bei der stetig wachsenden „Demo für Alle“ gegen den Gender-Blödsinn oder sei es in Einsiedel, wo sich schon seit mehreren Tagen Widerstand gegen ein geplantes Heim formiert hat. Kubitschek hielt dazu allerdings fest: „Ernst machen in Einsiedel – das geschieht schon, aber was, wenn die Busse kommen? Räumt man dann einfach das Feld? Blockiert man die Straße? Wird aus den Bussen ein Castor-Transport? Und überhaupt: Wenn es Einsiedel 20x gäbe und an jedem Abend in Sachsen irgendwo 2,5 x 2000 Leute schweigend durch ihre Dörfer gingen und verhinderten, daß die Busse durchkommen – was dann? Endlich ein Effekt?“ Eins steht fest: Dieses Volk wehrt sich gegen seinen Untergang, auch wenn der Feind übermächtig ist und Gewalt gegen jeden anwendet der sich nicht der Multi-Kulti Apologetik beugt. Aber diesen Apologeten sei in Zukunft gesagt: Jedes Mal wenn ein antideutscher Kettehund des Kapitals (Antifa), wie am heutigen Pegida-Tag, einen Menschen zusammenschlägt; jedes Mal wenn ein Ausländer eine deutsche Frau brutal vergewaltigt oder mordet und es wieder verschwiegen wird; jedes Mal wenn De Maizière die NS-Rhetorik aufgreift und meint man würde Gift verteilen: „Bleiben Sie weg von denen, die diesen Hass, dieses Gift in unser Land spritzen“, dann wird hier verkündet werden, ihr Politiker vom Kaliber eines Wackelpuddings Gabriel; der Schande Maas; der gesichtsgrätsche Merkel und all die anderen die unter anderem auch in ihren Redaktionsstuben sitzen, früher hätten sie an den Rampen Menschen eingeteilt, mordet mit und nichts wird vergessen werden und ihr braucht auch keine Vergebung erwarten. Siehe dazu auch die Worte von Michael Klonovsky.

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