Japan und Einwanderung

Die „japanische Manga-Karikaturistin Toshiko Hasumi,“ ließ „in den japanischen sozialen Medien die Wogen hochgehen […]:

安全に暮らしたい 、清潔な暮らしを送りたい 、美味しいものが食べたい 、自由に遊びに行きたい 、おしゃれがしたい、贅沢がしたい、何の苦労もなく、生きたいように生きていきたい 。他人の金で。そうだ … 難民しよう! Anzen ni kurashitai, seiketsuna kurashi o okuritai, oishī mono ga tabetai, jiyū ni asobini ikitai, oshare ga shitai, zeitaku ga shitai, nani no kurō mo naku, ikitai yō ni ikite ikitai. Tanin no kane de. Sō da … nanmin shiyō! – (Übers.:) Ich möchte sicher und in gepflegter Umgebung leben. Ich möchte gut essen. Ich möchte nach Lust und Laune spielen. Ich möchte modische Kleider tragen. Ich möchte Luxus. Ich möchte keine Sorgen haben. Ich möchte so leben, wie ich will. Alles auf Kosten von anderen. Ich hab’s … ich werde Flüchtling!

Toshiko Hasumi dazu in der Japan Times: „Ich halte die meisten ‚Flüchtlinge‘, die nach Europa kommen, für Scheinasylanten. Ich habe kein Problem mit echten Flüchtlingen, doch dieses Manga soll aufzeigen, dass es viele Scheinasylanten gibt, welche die Sympathien der Welt zulasten jener missbrauchen, die tatsächlich unter Verfolgungsdruck stehen.“

Diese Meinung der Manga-Künstlerin dürfte, wie unser japanischer Korrespondent glaubhaft versichert, durchaus repräsentativ für viele ihrer Landsleute sein, die ebenfalls Flüchtlinge – selbst jene aus den benachbarten Staaten Ostasiens – ablehnen.“

Quelle

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