Kleines Beispiel für linken Qualitätsjournalismus

Dass die linke Presse es nicht immer genau nimmt mit ihren Darstellungen ist allgemein bekannt. Es gab in der „Jungen Welt“ mal ein Kampagne, die lautete: „Sie lügen wie gedruckt. Wir drucken wie Sie lügen“. Nun schreibt in jener Zeitung (25.Nov.2015) Florian Osuch: Weiterlesen

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Mitgefühl und Mitschuld

Jetzt heulst du wieder, du Mittäter. #parisattacks

Ja, du bist schuld. Mit deinem kreativen Facebook-Gedenkbild und deinen „Ruht-in-Frieden“-Sprüchen. Du mitsamt deiner ganzen „jetzt-heißt-es-Zusammenstehen“-Fraktion der Ex-Je-suis-Charlie-Abteilung. Du, der jetzt davon spricht, diesen traurigen Vorfall „ja nicht zu instrumentalisieren“. Der sonst immer von „Einzelfällen“ spricht. Du Toleranzfetischist und Realitätsverweigerer mit deinem „Nicht-der-Islam-und-nicht-die-Ausländer-sind-das-Problem“-Gelaber. Stimmt, du bist das Problem. Wer Einwanderung säht, erntet Terror. Wer „Refugees Welcome“ schreit, bekommt Tote. Im Mittelmeer und in Paris. Weiterlesen

Ein Jahr Widerstand

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Pegida wird ein Jahr alt, und neben Gästen aus dem Ausland, wie einem Vertreter der Lega Nord, der erklärte (Götz Kubitschek übernahm freundlicherweise die Übersetzung): „Unsere Zukunft ist von einem großen gemeinsamen Ziel geprägt. Dem Schutz der Vielfalt und der unterschiedlichen Völker Europas. Wir müssen unsere Kultur beschützen unsere gemeinsame Geschichte und unsere Tradition“, war auch Akif Pirinçci anwesend, der eine für ihn typische Rede hielt: Weiterlesen

Antifa geht auf Ehepaar los

„Linksextremisten haben am vergangenen Sonntag in Nürnberg ein Ehepaar verprügelt und ihr Grundstück verwüstet. Zuvor hatte die linke Szene während einer Kundgebung gegen „Gentrifizierung“ Stimmung gegen die Hausbesitzer gemacht. Der Mann und seine Ehefrau wurden von einer 20köpfigen Personengruppe angegriffen und verletzt. Weiterlesen

Aktion gegen den „linken“ Mainstream an der Martin-Luther-Universität in Halle

„Am 09. Juni fand eine Protestaktion identitärer Aktivisten gegen die an der Martin-Luther-Universität in Halle vorherrschende Ideologie der Selbstabschaffung statt. Unter der Devise „damit sie es nicht sehen müssen“ wurden den Statuen ihrer geistigen Gründungsväter im Hauptgebäude der 321-jährigen Alma Mater symbolisch die Augen verbunden. „Mit dem Protest“, so ein Sprecher, „wollen wir Identitären darauf aufmerksam machen, dass die MLU von einem Ort der Wissenschaft zu einem Zentrum jenes Selbsthasses geworden ist, der unsere europäische Abstammung, Kultur und Tradition verachtet und auf ihre Zerstörung hinarbeitet.“

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Egal ob antideutsche oder antinationale „Antifa“

Vor einigen Wochen, parallel zur Buchmesse, fand in Leipzig eine Veranstaltung mit der Publizistin Susann Witt-Stahl statt. Bei dieser ging es um die „Analyse des Antifaschismus in Deutschland“. Diese Diskussion wurde nach Angaben der Veranstalter durch Antideutsche massiv gestört, es soll sogar zu Angriffen gekommen sein. Die andere Seite ist nicht weniger antideutsch bzw. antinational und beschreibt sich mit folgenden Zeilen, die für die andere Seite sprechen sollen, gleich mit: Weiterlesen