Rezension zu Kaplaken – Metapolitik

metapolitik waldsteinAnlässlich des 11. Staatspolitischen Kongress in Schnellroda, am 13. Juni 2015, lud das Institut für Staatspolitik Thor v. Waldstein ein, welcher dort unter dem Titel: „Wie der Fisch im Wasser? – Über Chancen und Grenzen metapolitischer Arbeit“ einen Vortrag hielt. Dieser wusste schon in seiner Audiodokumentation zu begeistern und liegt nun gedruckt in erweiterter Verfassung als Kaplaken Band (Nr. 46) vor. Vor allem der ergänzte Anmerkungsteil (S. 56-68), der durch weitere Spitzfindigkeiten zu überzeugen weiß, macht es möglich alle getätigten Äußerungen nachzuvollziehen die im Text/Vortrag getätigt wurden. Weiterlesen

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Weg mit den Grünen! (III)

„Mächtige 326 Seiten umfasst das neue Grandt-Buch, gespickt mit Fakten. Der Autor muss mit massiven Angriffen von Sympathisanten und direkt Angegriffenen rechnen, auch mit entsprechenden Kommentaren in den Massenmedien. Deshalb hat Michael Grandt eine unglaubliche Detailarbeit abgeliefert. 1167 Quellen belegen alle Aussagen und Fakten, die er in seinem Aufklärungsbuch zur grünen Geschichte, Ideologie und den handelnden Personen zusammengetragen hat. Seine Aussagen, die er wiederholt zur Diskussion stellt beziehungsweise bei denen er zum Gegenbeweis auffordert, sind wasserdicht.[…] Weiterlesen

„Director’s Cut“ von „Das Heerlager der Heiligen“

jean-raspail_das-heerlager-der-heiligen Der Verlag Antaios bereitet gerade eine Neuauflage des Romans „Das Heerlager der Heiligen“ von Jean Raspail vor. „Das 1973 erstmals erschienene Buch über eine „friedliche“ Invasion Europas durch Elendsmassen aus der „dritten Welt“ ist ein wahrer Klassiker der Einwanderungskritik, wobei dieses Wort noch viel zu schwach ist: es handelt sich um nichts weniger als eine apokalpytische, mit schwarzem Humor getränkte Vision, deren Hellsichtigkeit einem bei der Lektüre schier aus dem Sessel wirft -heute mehr als je zuvor“ so Martin Lichtmesz, der auch für die Übersetzung der Neuauflage verantwortlich ist. Weiterlesen

Bitte nach Ihnen. Reaktionäres vom Tage.

„Bitte nach Ihnen ist kein privates Tagebuch. Es handelt von öffentlichen Dingen – angelehnt an die von Gaius Julius Caesar unter dem Namen Acta diurna eingeführte Urform der Zeitung. Klonovsky protokolliert die kulturelle und demografische Umformung Europas und seines deutschen Herzlandes, ohne an die parfümierten Ideale zu glauben, in deren Namen sich dieser Prozess vollzieht. Dem Autor geht es nicht nur um den Zerfall als solchen, sondern um seinen intellektuellen, künstlerischen und politischen Begleitlärm, um die geistigen Vergiftungen unseres Alltags. Klonovsky beherrscht dabei die hohe Kunst, dem Leser jeglichen Trübsinn zu ersparen.

Hier spricht ein durchaus vergnügter Zeitgenosse, dessen teils spöttische, teils gallige Diagnose zugleich das erfrischendste Gegenmittel ist.“ Hier zu beziehen und hier ein älterer Band.