Kleines Beispiel für linken Qualitätsjournalismus

Dass die linke Presse es nicht immer genau nimmt mit ihren Darstellungen ist allgemein bekannt. Es gab in der „Jungen Welt“ mal ein Kampagne, die lautete: „Sie lügen wie gedruckt. Wir drucken wie Sie lügen“. Nun schreibt in jener Zeitung (25.Nov.2015) Florian Osuch: Weiterlesen

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Schwarz-Roter Kanal: Wer die Wahl hat, hat die Qual: Galgen oder Guillotine?

Bis heute wurden in den meisten Zeitungen keine Richtigstellungen oder Differenzierungen zu dem „Pegida-Galgen“ abgedruckt und die Worte des Grünen-Politikers Daniel Mack einfach unterschlagen: „Wer den Galgen der #Pegida verurteilt, darf bei #StoppTTIP nicht wegschauen!“[1] Von daher sind die folgenden Worte immer noch zutreffend: Weiterlesen

Ein Jahr Widerstand

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Pegida wird ein Jahr alt, und neben Gästen aus dem Ausland, wie einem Vertreter der Lega Nord, der erklärte (Götz Kubitschek übernahm freundlicherweise die Übersetzung): „Unsere Zukunft ist von einem großen gemeinsamen Ziel geprägt. Dem Schutz der Vielfalt und der unterschiedlichen Völker Europas. Wir müssen unsere Kultur beschützen unsere gemeinsame Geschichte und unsere Tradition“, war auch Akif Pirinçci anwesend, der eine für ihn typische Rede hielt: Weiterlesen

Noch lange nicht am Ende

Die Zahlen der Menschen, die sich gegen den Schwachsinn der bunten Volksgemeinschaft wehren, werden immer mehr. In Dresden knackte Pegida (5.Okt.) die 20.000 Marke, in Erfurt versammelten sich am 30.Sep. bei der AfD über 7000 Menschen, mit Björn Höcke an der Spitze, denen lediglich ein debiler Haufen von 500 verwirrten gegenüberstanden und in Sebnitz kamen 2500 Menschen aus dem deutschen Volk, unterstütz von aufrechten Tschechen, zusammen und forderten: Macht endlich die Grenzen dicht! Und auch die Genossen aus der Alpen-Donau-Region erhalten bei ihrem genialen Projekt Grenzhelfer.In, so viel Unterstützung wie noch nie. Das deutsche Volk befreit sich von dem Schutt, der auf ihm lastet und kämpft für seinen Platz in der Welt, sei die Hydra noch so mächtig, eine Kapitulation wird es nicht mehr geben.

Veranstaltung: „Pegida – Wie weiter?“ (16.April, Dresden)

„Die Paarung an diesem Abend  verspricht einen ebenso offenen wie fairen Schlagabtausch: Mit COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer, dem alten Nationalbolschewiken, diskutiert der “neue Rechte” Götz Kubitschek, Chef des Magazins “Sezession”. Natürlich trennen beide ideologisch gesehen Welten – aber immer, wenn sie gemeinsam auftraten (zum Beispiel am 21.1. bei Legida in Leipzig), war das Publikum ganz angetan und tat sich schwer, die Unterschiede zwischen beiden Rednern herauszuhören.“ Weiterlesen