Güldene Regeln für Journalisten:

„Das hat nichts mit dem Islam zu tun.
Das hat nichts mit den Flüchtlingen zu tun.
Das hat nichts mit ethnisch-kulturellen Prägungen zu tun.
Das hat nichts mit der Ausländerpolitik der Bundesrepublik zu tun.
Das hat nichts mit den offenen Grenzen zu tun.
Das hat nichts mit Frau Merkel zu tun.
Das hat nichts mit der EU zu tun.

Das hat mit der Politik des Westens gegenüber der Zweiten, Dritten oder gar Vierten Welt zu tun.
Das hat mit der Politik Israels zu tun.
Das hat mit der Politik Putins zu tun.
Das hat mit dem Alltagsrassismus zu tun (außer dem der Einwanderer).
Das hat mit der Schere zwischen Arm und Reich zu tun.
Das hat mit Pegida/der AfD zu tun.
Das hat mit der fehlenden Willkommenskultur zu tun.
Das hat mit der deutschen Vergangenheit zu tun.

Das hat auf keinen Fall etwas mit mir zu tun!“

Und als Bonus:

„Hat eigentlich irgendein Berufsbetroffenheitssimulant hierzulande die 224 Toten des aus der Luft geprengten russischen Urlauberflugzeugs bedauert oder womöglich betrauert? Nein, wenn die Orks nur schnöde Menschen töten, schweigen die Elben vornehm.“

Von Michael Klonovsky

„Natürlich stoppen wir so nicht die Flut, nur an unserer Grenze.“

„Ich nenne es lieber einen Wettbewerb der Kulturen. Es ist offensichtlich, dass die Christen diesen Wettbewerb verlieren werden, wenn man viele Muslime nach Europa lässt. Das hat demografische Gründe und liegt daran, dass Muslime in unbegrenzter Zahl nachströmen können. Wir haben genau studiert, was in den westlichen Gesellschaften passiert ist. Trotz bester Absicht der dortigen Führungsspitzen haben sich Parallelgesellschaften etabliert, haben sich die muslimischen Schichten nicht integrieren lassen. Man lebt nebeneinander.“ Weiterlesen

Stimmen der SPD zur Besetzung

Ergänzung zu gestern. Yasmin Fahimi sagt gegenüber der Frankfurter Rundschau: „Es ist einfach erbärmlich, wie hier einige versuchen, Stimmung zu machen gegen die Ärmsten der Armen – gegen Flüchtlinge.“ Jenes Subjekt will damit ausdrücken, dass sie ihre eigene Politik nicht mehr kritisch hinterfragt. Weiterlesen

Was droht zuerst: Krieg, Finanzcrash, Diktatur?

„„Es wäre kein Drama für uns, wenn Griechenland den Euro verließe“, sagte Frankreichs Finanzminister Michel Sapin am Montag. „Aus finanzieller oder ökonomischer Sicht wäre das nicht schwerwiegend.“ (1) Mit dieser Aussage hat er entweder gezeigt, dass er keine Ahnung von der realen Lage hat, oder er hat – was wahrscheinlicher ist – den Text seiner ihm zugedachten Sprechrolle gut auswendig gelernt. Denn die Medien vermitteln bewusst ein falsches Bild der Situation und verschleiern, wie ernst die Lage tatsächlich ist. US-Finanzminister Jack Lew ist da schon ehrlicher. Weiterlesen

Wir sind die letzte Generation und Flügel-Kritik

„Daß „nach uns“ die demographischen Verhältnisse in Europa endgültig und unumkehrbar kippen werden, ist jedem, der diese Zeilen liest, mit Sicherheit bekannt. Die Frage ist, ob es ihm auch vollumfänglich bewußt ist, ob es, wie es müßte, täglich sein Denken und Tun beeinflußt.

„Letzte Generation“ – das sagt sich leicht, ist aber ein schwerer Gedanke. Was bedeutet er? Mit Generation ist nicht nur eine bestimmte Altersgruppe gemeint. Wir alle, die diese deutsche und europäische Gegenwart teilen, in die uns ein Schicksal geworfen hat, sind damit gemeint. Weiterlesen

Identitäre Bewegung besetzte Sitz der EU-Agentur für Grundrechte

identöster

Die Identitären erklärten: „Wir haben die EU-Agentur für Grundrechte besetzt um ein Zeichen gegen Asylwahn und Masseneinwanderung zu setzen. Denn ihr Chef, Morten Kjaerum, ist einer der führenden Brüsseler Propagandisten für Masseneinwanderung nach Österreich und Europa. Menschen wie Kjaerum und Institutionen wie die Agentur für Grundrechte sind ein Symbol für die Lobby des Großen Austauschs in Europa. Angesichts der Diskussion über einen Quotenschlüssel für die Verteilung von Wirtschaftsflüchtlingen auf alle EU Länder und der sich Tag für Tag verschärfenden Asylsituation in Österreich und den anderen Ländern des EU-Raumes kann es so nicht weitergehen. Die Auswanderung tötet Afrika – die Einwanderung tötet Europa. Asyl dient heute nur noch als Codewort für eine Masseneinwanderung nach Europa unter dem Deckmantel der Humanität. Doch Afrika wird nicht dadurch geholfen, wenn seine Einwohner nach Europa strömen. Wir können Afrika nur helfen, wenn wir seinen Einwohnern Hilfe zur Selbsthilfe geben – nicht durch den zynischen „Import“ seiner Menschen im Dienste der Wirtschaft nach Europa. Weiterlesen

Gegen die existentiellen Interessen des eigenen Volkes

„Da berufen sich die Sachwalter der Interessen illegaler Einwanderer auf die „Menschenrechte“ – dabei kann es ein „Menschenrecht“, in anderer Leute Länder einzuwandern, ebensowenig geben wie ein Recht, sich im Wohnzimmer des Nachbarn breitzumachen. Diese selben Lobbyisten lassen nichts unversucht, dem Normalbürger ein schlechtes Gewissen einzureden: Weiterlesen

Die gegenwärtige mediale Flüchtlingskampagne geht munter weiter: Die offizielle Heuchelei kennt keine Grenzen

„Die EU, die Menschen hier, müssen alles dafür tun, damit all diese Menschen, die aus Afrika hierher kommen wollen, kein trostloses Dasein mehr fristen müssen. Wie bitte? Als wenn die das nicht selber könnten, etwas dagegen zu unternehmen. Das ist einfach Quatsch. Wenn der sogenannte Westen nicht ständig Kriege dort führen würde und denen alles kaputt bomben würde, dann hätte sich die Lage dort längst ganz anders entwickelt und geändert. Weiterlesen