Gegen das internationale Finanzkapital

Der 32-jährige Italiener Diego Fusaro gilt als „links-sozialistischer Jungphilosoph“ und ausgewiesener Kenner der Werke von Karl Marx. Weiterlesen

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“Flüchtlinge als Waffe”

Laut Julian Assange hat die Analyse von Wik­iLeaks vor­liegen­den diplo­ma­tis­chen Depeschen zu Tage gebracht, dass Geg­ner der syrischen Regierung bewusst auf eine „strate­gis­che Entvölkerung“ Syriens abzie­len, die nun in den Flüchtlingswellen nach Europa ihren Aus­druck findet. Weiterlesen

Verfall in uns selbst

Das Jahrhundertproblem massiver, Europa überrollender Einwanderung gehört zu den Verfallserscheinungen, für die in letzter Instanz der Individualismus verantwortlich ist.
Er ist es nämlich, der den Migranten gesellschaftlich, über die öffentliche Meinung, Tür und Tor geöffnet hat. Eine Richtungsänderung, die den gesellschaftlichen Verfall stoppen würde, ist aber nur dadurch zu erreichen, dass der Individualismus überwunden wird.Selbsterkenntnis und Ausmerzung des Individualismus
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Unbequemen Linken entsorgt

Im Artikel zum Interview wurde es erwähnt, dass die „Linke“ keineswegs ihre Politik ändert. Nun wurde Thomas Holtey abgesägt. Er stellte sich nicht „gegen das Grundrecht auf Asyl für wirklich Verfolgte – sondern schützte es sogar vor der Gefahr, die die Flutwelle illegaler Siedler sowohl für Deutsche, als auch für echte Flüchtlinge darstellt. Genau das ist normalerweise linke Politik. Weiterlesen

„Die Linken sind in der Asylfrage entweder sehr naiv oder antideutsch!“

Seit Jahren rackert er unermüdlich und loyal für seine Partei, doch jetzt ist für Thomas Holtey (48, im Bild der fünfte Herr von links im grauen Jacket), die Grenze des Erträglichen erreicht. Holtey lebt seit 2004 in Solingen, ist seit 9 Jahren Betriebsrat, trat 2009 der Linken bei, ist dort seit  2012 Kreisvorstandmitglied und seit 2014 einer von zwei Kreissprechern. Beim Thema Asyl sieht er dringenden Diskussionsbedarf, wie er in diesem Exklusiv-Interview für COMPACT deutlich macht. Weiterlesen

Die Furcht der Heuchler, Instrumentalisierung von Flüchtlingen

Die Gehirnwaschmaschine läuft auf Hochtouren. Glaubt man dem Bundespräsidenten, kann Deutschland gerne bunter und ein wenig chaotischer werden. Ein- und Zuwanderung werden als Segen definiert, Fragen nicht zugelassen. Vorsicht ist dennoch geboten. Denn Heuchler kennen keine Tabus. Für Gauck, Merkel und deren [linken] Gehilfen sind »Buntheit« oder »Willkommenskultur« allenfalls Marketinginstrumente. Sie haben die Interessen der Mächtigen durchzusetzen, nicht einen Karneval der Kulturen zu organisieren. Empathie ist das Verkaufsargument. Weiterlesen

Wir haben sie nicht gerufen

Erst jetzt beginnen wir zu begreifen, was die 1989/90 verkündete Wiederkehr der Geschichte für Deutschland und Europa wirklich bedeutet. Jahrzehntelang hatte der Kalte Krieg zwischen Ost und West alle übrigen Probleme eingefroren, außer Kraft gesetzt oder marginalisiert. Nun brechen sie auf, überkreuzen sich und verstärken sich gegenseitig. Es sind Konflikte zwischen der Ersten und der Dritten Welt, die Interessengegensätze zwischen dem westlichen Hegemon und seinen Satrapen, aber auch die inneren Konflikte, die aus der geistigen Morbidität des Westens herrühren. Weiterlesen