Kleines Beispiel für linken Qualitätsjournalismus

Dass die linke Presse es nicht immer genau nimmt mit ihren Darstellungen ist allgemein bekannt. Es gab in der „Jungen Welt“ mal ein Kampagne, die lautete: „Sie lügen wie gedruckt. Wir drucken wie Sie lügen“. Nun schreibt in jener Zeitung (25.Nov.2015) Florian Osuch: Weiterlesen

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Kritik wird erdrosselt

Die Erhebung von Til-„Verpißt euch von meiner Seite“-Schweiger zu diskursprägender Größe war kein Unfall gewesen, sondern das Symptom eines kollektiven Geisteszustandes. Es ist wenig übertrieben, wenn man sein von Brutalismen und Imperativen durchsetztes Pro-Flüchtlinge-Gestammel auf Facebook als die Essenz dessen bezeichnet, was der bundesdeutsche Geistes- und Kulturbetrieb zur aktuellen Völkerwanderung generiert. Weiterlesen

Güldene Regeln für Journalisten:

„Das hat nichts mit dem Islam zu tun.
Das hat nichts mit den Flüchtlingen zu tun.
Das hat nichts mit ethnisch-kulturellen Prägungen zu tun.
Das hat nichts mit der Ausländerpolitik der Bundesrepublik zu tun.
Das hat nichts mit den offenen Grenzen zu tun.
Das hat nichts mit Frau Merkel zu tun.
Das hat nichts mit der EU zu tun.

Das hat mit der Politik des Westens gegenüber der Zweiten, Dritten oder gar Vierten Welt zu tun.
Das hat mit der Politik Israels zu tun.
Das hat mit der Politik Putins zu tun.
Das hat mit dem Alltagsrassismus zu tun (außer dem der Einwanderer).
Das hat mit der Schere zwischen Arm und Reich zu tun.
Das hat mit Pegida/der AfD zu tun.
Das hat mit der fehlenden Willkommenskultur zu tun.
Das hat mit der deutschen Vergangenheit zu tun.

Das hat auf keinen Fall etwas mit mir zu tun!“

Und als Bonus:

„Hat eigentlich irgendein Berufsbetroffenheitssimulant hierzulande die 224 Toten des aus der Luft geprengten russischen Urlauberflugzeugs bedauert oder womöglich betrauert? Nein, wenn die Orks nur schnöde Menschen töten, schweigen die Elben vornehm.“

Von Michael Klonovsky

Mitgefühl und Mitschuld

Jetzt heulst du wieder, du Mittäter. #parisattacks

Ja, du bist schuld. Mit deinem kreativen Facebook-Gedenkbild und deinen „Ruht-in-Frieden“-Sprüchen. Du mitsamt deiner ganzen „jetzt-heißt-es-Zusammenstehen“-Fraktion der Ex-Je-suis-Charlie-Abteilung. Du, der jetzt davon spricht, diesen traurigen Vorfall „ja nicht zu instrumentalisieren“. Der sonst immer von „Einzelfällen“ spricht. Du Toleranzfetischist und Realitätsverweigerer mit deinem „Nicht-der-Islam-und-nicht-die-Ausländer-sind-das-Problem“-Gelaber. Stimmt, du bist das Problem. Wer Einwanderung säht, erntet Terror. Wer „Refugees Welcome“ schreit, bekommt Tote. Im Mittelmeer und in Paris. Weiterlesen

Schwarz-Roter Kanal: Wer die Wahl hat, hat die Qual: Galgen oder Guillotine?

Bis heute wurden in den meisten Zeitungen keine Richtigstellungen oder Differenzierungen zu dem „Pegida-Galgen“ abgedruckt und die Worte des Grünen-Politikers Daniel Mack einfach unterschlagen: „Wer den Galgen der #Pegida verurteilt, darf bei #StoppTTIP nicht wegschauen!“[1] Von daher sind die folgenden Worte immer noch zutreffend: Weiterlesen

Ein Jahr Widerstand

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Pegida wird ein Jahr alt, und neben Gästen aus dem Ausland, wie einem Vertreter der Lega Nord, der erklärte (Götz Kubitschek übernahm freundlicherweise die Übersetzung): „Unsere Zukunft ist von einem großen gemeinsamen Ziel geprägt. Dem Schutz der Vielfalt und der unterschiedlichen Völker Europas. Wir müssen unsere Kultur beschützen unsere gemeinsame Geschichte und unsere Tradition“, war auch Akif Pirinçci anwesend, der eine für ihn typische Rede hielt: Weiterlesen

Widerstandsplan!

Gut, wenn man sich zusammensetzt. Der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider, Götz Kubitschek von der “Sezession” und meine Wenigkeit [Jürgen Elsässer] trafen sich vor Kurzem und diskutierten die Lage der Nation angesichts der Bedrohung durch das Merkel-Regime und die von ihr orchestrierte Massenüberflutung unseres Landes mittels sogenannter Flüchtlinge, de facto Kolonisatoren. Wir sind uns einig: Deutschland ist in tödlicher Gefahr – Staat, Volk, wir alle! Weiterlesen

Noch lange nicht am Ende

Die Zahlen der Menschen, die sich gegen den Schwachsinn der bunten Volksgemeinschaft wehren, werden immer mehr. In Dresden knackte Pegida (5.Okt.) die 20.000 Marke, in Erfurt versammelten sich am 30.Sep. bei der AfD über 7000 Menschen, mit Björn Höcke an der Spitze, denen lediglich ein debiler Haufen von 500 verwirrten gegenüberstanden und in Sebnitz kamen 2500 Menschen aus dem deutschen Volk, unterstütz von aufrechten Tschechen, zusammen und forderten: Macht endlich die Grenzen dicht! Und auch die Genossen aus der Alpen-Donau-Region erhalten bei ihrem genialen Projekt Grenzhelfer.In, so viel Unterstützung wie noch nie. Das deutsche Volk befreit sich von dem Schutt, der auf ihm lastet und kämpft für seinen Platz in der Welt, sei die Hydra noch so mächtig, eine Kapitulation wird es nicht mehr geben.